Schauspieler

Taís Araújo

1978 - heute

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Ihre Biografie ist in 26 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 25 im Jahr 2024). Taís Araújo ist die 8,758th beliebteste Schauspieler (gesunken vom 7,475th im Jahr 2024), die 984th beliebteste Biografie aus Brasilien (gesunken vom 856th im Jahr 2019) und die 58th beliebteste aus Brasilien Schauspieler.

Bekanntheitsmetriken

200k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

49.39

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

26

Die Biografie von Taís Araújo umfasst 26 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 49.39.

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Unter Schauspieler

Unter Schauspieler belegt Taís Araújo Rang 8,756 von 15,712. Vor ihr stehen Lee Hyun-woo, Mark Stevens, Orla Brady, Sultan Rahi, Vinzenz Kiefer, und Gloria Talbott. Nach ihr folgen T. K. Carter, Jasika Nicole, Imogen Poots, Jamuna, Craig Robinson, und Natalia Streignard.

Die beliebtesten Schauspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1978 Geborenen belegt Taís Araújo Rang 351. Vor ihr stehen Martin Verkerk, Ludwika Paleta, Tia Mowry, Martin Schmitt, Mattias Ekström, und James Corden. Nach ihr folgen Eun Ji-won, Siarhei Tsikhanouski, Brian Hallisay, Rie Rasmussen, Enrique Bernoldi, und Nicolas Kiesa.

Weitere im Jahr 1978 Geborene

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In Brasilien

Unter den in Brasilien Geborenen belegt Taís Araújo Rang 984 von 2,779. Vor ihr stehen Pedrinho (1957), Renato (1979), Fábio Rochemback (1981), Paulo Rink (1973), Mineiro (1975), und Ânderson Polga (1979). Nach ihr folgen Muriqui (1986), Josué Anunciado de Oliveira (1979), Clemerson de Araújo Soares (1977), Zeca (1946), Paula Fernandes (1984), und Enrique Bernoldi (1978).

Weitere in Brasilien geborene Personen

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Unter Schauspieler in Brasilien

Unter den in Brasilien geborenen Schauspieler belegt Taís Araújo Rang 58. Vor ihr stehen Fábio Assunção (1971), Reynaldo Gianecchini (1972), Carolina Dieckmann (1978), Cláudia Ohana (1963), Selton Mello (1972), und Débora Bloch (1963). Nach ihr folgen Adriana Lessa (1971), Alexandre Borges (1966), Bruna Marquezine (1995), Alessandra Negrini (1970), Cássia Kis (1958), und Patrícia Pillar (1964).

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