Athlet

Sven Fischer

1971 - heute

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Seine Biografie ist in 29 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 27 im Jahr 2024). Sven Fischer ist der 2,254th beliebteste Athlet (gestiegen vom 2,284th im Jahr 2024), die 5,733rd beliebteste Biografie aus Deutschland (gestiegen vom 5,755th im Jahr 2019) und der 223rd beliebteste aus Deutschland Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

16. Apr.

Sven Fischer hat am selben Tag Geburtstag (16. April) wie Pope Benedict XVI, Charlie Chaplin und Margrethe II of Denmark.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Sven Fischer Rang 2,254 von 6,025. Vor ihm stehen Rod Milburn, Rainer Schmidt, Valentina Nikonova, Aldo Ghira, Arto Härkönen, und Edward Ferry. Nach ihm folgen Jack Pierce, Toimi Pitkänen, Vicki Draves, Tomas Johansson, Andrei Mikhnevich, und Ivan Udodov.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1971 Geborenen belegt Sven Fischer Rang 395. Vor ihm stehen Joachim Björklund, Rosemarie DeWitt, Noriko Sakai, Joel McHale, Scott Cawthon, und David Ramsey. Nach ihm folgen Fábio Assunção, José Amavisca, Toshihiro Yamaguchi, Ryan White, Hidetoshi Nishijima, und Kristina Orbakaitė.

Weitere im Jahr 1971 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Sven Fischer Rang 5,733 von 7,253. Vor ihm stehen Stephan Engels (1960), Brigitte Wujak (1955), Katrin Krabbe (1969), Rainer Schmidt (1948), Nicolas Kiefer (1977), und Pascal Groß (1991). Nach ihm folgen Peter Broeker (1926), Rudolf Kargus (1952), Rainer Schüttler (1976), Claudia Pechstein (1972), Heiner Brand (1952), und Walter Mahlendorf (1935).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Athlet in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Athlet belegt Sven Fischer Rang 223. Vor ihm stehen Ulrike Bruns (1953), Jochen Schümann (1954), Christine Scheiblich (1954), Brigitte Wujak (1955), Katrin Krabbe (1969), und Rainer Schmidt (1948). Nach ihm folgen Walter Mahlendorf (1935), Christine Laser (1951), Franz-Peter Hofmeister (1951), Katrin Dörre-Heinig (1961), Joachim Mattern (1948), und Bernhard Glass (1957).

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