Musiker

Sol Gabetta

1981 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Sol Gabetta

Icon of person Sol Gabetta

Ihre Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Sol Gabetta ist die 2,797th beliebteste Musiker (gesunken vom 2,579th im Jahr 2024), die 851st beliebteste Biografie aus Argentinien (gesunken vom 811th im Jahr 2019) und die 16th beliebteste aus Argentinien Musiker.

Bekanntheitsmetriken

78k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

45.77

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

16

Die Biografie von Sol Gabetta umfasst 16 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 45.77.

Seitenaufrufe von Sol Gabetta nach Sprache

Wird geladen...

Unter Musiker

Unter Musiker belegt Sol Gabetta Rang 2,797 von 3,445. Vor ihr stehen Taras Kompanichenko, JerryC, Greg Ginn, Pablo Alborán, Meghan Trainor, und Ronny Jordan. Nach ihr folgen Ahmad Dhani, DJ Mehdi, Warren Haynes, J. R. Rotem, Nigel Godrich, und Ross Robinson.

Die beliebtesten Musiker auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1981 Geborenen belegt Sol Gabetta Rang 576. Vor ihr stehen Momir Ilić, Mariana Ximenes, José Ron, Tad Hilgenbrink, Abdullo Tangriev, und Yuko Kavaguti. Nach ihr folgen Dylan Ryder, Matthieu Delpierre, Kwak Tae-hwi, Aline Lahoud, Igor Kunitsyn, und Hiroshi Aoyama.

Weitere im Jahr 1981 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Argentinien

Unter den in Argentinien Geborenen belegt Sol Gabetta Rang 851 von 1,449. Vor ihr stehen Aldo Duscher (1979), Facundo Roncaglia (1987), Pedro Massacessi (1966), Juan Foyth (1998), Samanta Schweblin (1978), und Franco Squillari (1975). Nach ihr folgen Juan Iturbe (1993), Matías Silvestre (1984), Germán Cano (1988), Leonardo Ulloa (1986), José María López (1983), und Lucía Puenzo (1976).

Weitere in Argentinien geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Musiker in Argentinien

Unter den in Argentinien geborenen Musiker belegt Sol Gabetta Rang 16. Vor ihr stehen Juan d'Arienzo (1900), José Cura (1962), Enrique Santos Discépolo (1901), Dominic Miller (1960), Fito Páez (1963), und Paz Lenchantin (1973).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol