Fußballspieler

Simone Verdi

1992 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Simone Verdi

Icon of person Simone Verdi

Seine Biografie ist in 24 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Simone Verdi ist der 11,825th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 11,450th im Jahr 2024), die 4,960th beliebteste Biografie aus Italien (gesunken vom 4,781st im Jahr 2019) und der 506th beliebteste aus Italien Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

91k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

42.85

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Simone Verdi nach Sprache

Wird geladen...

Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Simone Verdi Rang 11,812 von 21,273. Vor ihm stehen Jungo Fujimoto, Jesús Lucendo, Dele Aiyenugba, Carlos Cuéllar, James Angulo, und Marco Estrada. Nach ihm folgen Fyodor Kudryashov, Darren Anderton, Dmitri Kombarov, Salva Sevilla, Hideki Yoshioka, und Marjan Marković.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1992 Geborenen belegt Simone Verdi Rang 475. Vor ihm stehen Andriy Govorov, Elena Lashmanova, Niloofar Rahmani, Patrik Carlgren, Boran Kuzum, und Lucy Ayoub. Nach ihm folgen Modou Barrow, Dylan Teuns, Hideki Matsuyama, Louis Ducruet, Marco Cecchinato, und Norbert Gyömbér.

Weitere im Jahr 1992 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Italien

Unter den in Italien Geborenen belegt Simone Verdi Rang 4,960 von NaN. Vor ihm stehen Luigi Mastrangelo (1975), Alberto Paloschi (1990), Marianna Longa (1979), Stefano Gross (1986), Emanuele Birarelli (1981), und Marta Gastini (1989). Nach ihm folgen Alessandra Mele (2002), Gianluca Curci (1985), Daniele Bennati (1980), Dominik Fischnaller (1993), Matteo Ruggeri (2002), und Salvatore Commesso (1975).

Weitere in Italien geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Fußballspieler in Italien

Unter den in Italien geborenen Fußballspieler belegt Simone Verdi Rang 506. Vor ihm stehen Pierluigi Gollini (1995), Francesco Tavano (1979), Giuseppe Biava (1977), Andrea Cossu (1980), Mauro Esposito (1979), und Alberto Paloschi (1990). Nach ihm folgen Gianluca Curci (1985), Matteo Ruggeri (2002), Roberto Colombo (1975), Massimo Donati (1981), Destiny Udogie (2002), und Dario Dainelli (1979).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol