Fußballspieler

Siim Luts

1989 - heute

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Seine Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Siim Luts ist der 20,102nd beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 17,209th im Jahr 2024), die 378th beliebteste Biografie aus Estland (gesunken vom 344th im Jahr 2019) und der 45th beliebteste aus Estland Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

2.5k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

34.51

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

18

Die Biografie von Siim Luts umfasst 18 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 34.51.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Siim Luts Rang 20,082 von 24,321. Vor ihm stehen Shohei Otsuka, Kamal Kamyabinia, Kenta Kifuji, Boka, Sebá, und Besar Halimi. Nach ihm folgen Darío Osorio, Leon Dajaku, Sadio Diallo, Raphael Wolf, Lerin Duarte, und Jesús Alberto Angulo.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1989 Geborenen belegt Siim Luts Rang 1,491. Vor ihm stehen Yasniel Toledo, Yukiko Ebata, Kamal Kamyabinia, Manuel Poppinger, Gustav Nyquist, und Angie Bainbridge. Nach ihm folgen Sosthene Moguenara, Harmanpreet Kaur, Yu Mengyu, Line Jørgensen, Javier Cortés, und Sun Wenyan.

Weitere im Jahr 1989 Geborene

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In Estland

Unter den in Estland Geborenen belegt Siim Luts Rang 378 von 418. Vor ihm stehen Tiiu Kuik (1987), Johannes Erm (1998), Ken Kallaste (1988), Sander Puri (1988), Epp Mäe (1992), und Sergei Mošnikov (1988). Nach ihm folgen Kaimar Saag (1988), Karl Patrick Lauk (1997), Madis Mihkels (2003), Marko Meerits (1992), Rauno Alliku (1990), und Joonas Tamm (1992).

Weitere in Estland geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Estland

Unter den in Estland geborenen Fußballspieler belegt Siim Luts Rang 45. Vor ihm stehen Gert Kams (1985), Martin Vunk (1984), Rauno Sappinen (1996), Ken Kallaste (1988), Sander Puri (1988), und Sergei Mošnikov (1988). Nach ihm folgen Kaimar Saag (1988), Marko Meerits (1992), Rauno Alliku (1990), Joonas Tamm (1992), Sander Post (1984), und Artur Pikk (1993).

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