Athlet

Sebastian Brendel

1988 - heute

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Seine Biografie ist in 26 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 25 im Jahr 2024). Sebastian Brendel ist der 4,314th beliebteste Athlet (gesunken vom 3,818th im Jahr 2024), die 6,783rd beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 6,509th im Jahr 2019) und der 473rd beliebteste aus Deutschland Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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12. März

Sebastian Brendel hat am selben Tag Geburtstag (12. März) wie Ratko Mladić, Gustav Kirchhoff und George Berkeley.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Sebastian Brendel Rang 4,314 von 6,025. Vor ihm stehen Christian Taylor, Henrik Ingebrigtsen, Lucija Zaninović, Kinga Czigány, Steven Hallard, und Kristian Blummenfelt. Nach ihm folgen David Storl, Kevin Robinzine, Eileen Gu, Alexander Parygin, Steffen Peters, und Al MacInnis.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1988 Geborenen belegt Sebastian Brendel Rang 653. Vor ihm stehen Pablo Hasél, Ambyr Childers, Celine Song, Petteri Koponen, Pere Riba, und Surbhi Jyoti. Nach ihm folgen Anssi Koivuranta, Chelsea Kane, Omri Casspi, Rumi Utsugi, Naldo, und Alexander Vlahos.

Weitere im Jahr 1988 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Sebastian Brendel Rang 6,783 von 7,253. Vor ihm stehen Roberto D'Aversa (1975), Karim Guédé (1985), Corinna May (1970), Claudia Zaczkiewicz (1962), Carola Rackete (1988), und Lazar Samardžić (2002). Nach ihm folgen David Storl (1990), Yvonne Bönisch (1980), Steffen Peters (1964), Elisabeth Pähtz (1985), Michael Neumayer (1979), und Viktoria Rebensburg (1989).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Athlet in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Athlet belegt Sebastian Brendel Rang 473. Vor ihm stehen Tatjana Hüfner (1983), Andrea Eskau (1971), Johannes Vetter (1993), Uta Rohländer (1969), Max Hoff (1982), und Claudia Zaczkiewicz (1962). Nach ihm folgen David Storl (1990), Steffen Peters (1964), Linda Stahl (1985), Anett Schuck (1970), Manuela Lutze (1974), und Servet Tazegül (1988).

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