Sänger

Sarit Hadad

1978 - heute

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Icon of person Sarit Hadad

Ihre Biografie ist in 33 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Sarit Hadad ist die 1,999th beliebteste Sänger (gesunken vom 1,684th im Jahr 2024), die 349th beliebteste Biografie aus Israel (gesunken vom 315th im Jahr 2019) und die 18th beliebteste aus Israel Sänger.

Bekanntheitsmetriken

99k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

52.17

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

33

Die Biografie von Sarit Hadad erscheint in 33 Sprachversionen der Wikipedia – mehr als bei 80 % aller Sänger.

20. Sept.

Sarit Hadad hat am selben Tag Geburtstag (20. September) wie Sophia Loren, George R. R. Martin und Paul I of Russia.

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Unter Sänger

Unter Sänger belegt Sarit Hadad Rang 1,999 von 4,381. Vor ihr stehen Paul Banks, Caroline Polachek, Yuval Raphael, Eiríkur Hauksson, Justin Hayward, und Barney McKenna. Nach ihr folgen Oumou Sangaré, Hélène Ségara, Naomi Judd, Greg Phillinganes, Charles Bradley, und Freddie Aguilar.

Die beliebtesten Sänger auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1978 Geborenen belegt Sarit Hadad Rang 230. Vor ihr stehen Luke Kirby, Bonaventure Kalou, Emile Heskey, Paul Banks, Carmen Kass, und Elisabetta Canalis. Nach ihr folgen Ha Jung-woo, Hayley Wickenheiser, Kim Sa-rang, Luis von Ahn, Wang Liqin, und Alena Šeredová.

Weitere im Jahr 1978 Geborene

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In Israel

Unter den in Israel Geborenen belegt Sarit Hadad Rang 349 von 466. Vor ihr stehen Michael Ben-Ari (1963), Amir Ohana (1976), Nitzan Horowitz (1965), Efraim Sneh (1944), Noga Alon (1956), und Yuval Raphael (2000). Nach ihr folgen Itzhak Vissoker (1944), Merav Michaeli (1966), Nurit Hirsh (1942), Mira Awad (1975), Rim Banna (1966), und Ayelet Shaked (1976).

Weitere in Israel geborene Personen

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Unter Sänger in Israel

Unter den in Israel geborenen Sänger belegt Sarit Hadad Rang 18. Vor ihr stehen Rika Zaraï (1938), Yardena Arazi (1951), Ishtar (1968), Netta Barzilai (1993), Asaf Avidan (1980), und Yuval Raphael (2000). Nach ihr folgen Mira Awad (1975), Rim Banna (1966), Eyal Golan (1971), Harel Skaat (1981), Kamilya Jubran (1962), und David D'Or (1965).

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