Athlet

Sarah Fischer

2000 - heute

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Ihre Biografie ist in 9 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Sarah Fischer ist die 10,511th beliebteste Athlet (gesunken vom 8,782nd im Jahr 2024), die 1,568th beliebteste Biografie aus Österreich (gesunken vom 1,452nd im Jahr 2019) und die 96th beliebteste aus Österreich Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

23.55

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Daten-Einblicke

9. Nov.

Sarah Fischer hat am selben Tag Geburtstag (9. November) wie Edward VII, Muhammad Iqbal und Ivan Turgenev.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Sarah Fischer Rang 10,510 von 6,025. Vor ihr stehen Benedikt Fürk, Sam Bosworth, Juliette Ramel, Patrick Dogue, Miklós Cirjenics, und Alana Smith. Nach ihr folgen Jenna Caira, Julia Hauser, Rudy Winkler, Teja Belak, Anthony Gose, und Emmanouil Zerdevas.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 2000 Geborenen belegt Sarah Fischer Rang 881. Vor ihr stehen Vittoria Fontana, Paul Hunter, Aaron Connolly, Denys Kesil, Evidence Makgopa, und Shawn Christensen. Nach ihr folgen Marco De Tullio, Racheal Kundananji, Mona McSharry, Lucas Ansah-Peprah, Edoardo Scotti, und Karyna Yarmolenka.

Weitere im Jahr 2000 Geborene

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In Österreich

Unter den in Österreich Geborenen belegt Sarah Fischer Rang 1,568 von 1,424. Vor ihr stehen Lisa Perterer (1991), Niels Bruynseels (1983), Martin Strempfl (1984), Simon Bucher (2000), Victoria Max-Theurer (1985), und Laura Stigger (2000). Nach ihr folgen Julia Hauser (1994), Julia Schmid (1988), Salome Lang (1997), Viktoria Wolffhardt (1994), Lukas Hollaus (1986), und Felix Oschmautz (1999).

Weitere in Österreich geborene Personen

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Unter Athlet in Österreich

Unter den in Österreich geborenen Athlet belegt Sarah Fischer Rang 96. Vor ihr stehen Kathrin Unterwurzacher (1992), Lisa Perterer (1991), Niels Bruynseels (1983), Martin Strempfl (1984), Simon Bucher (2000), und Victoria Max-Theurer (1985). Nach ihr folgen Julia Hauser (1994), Julia Schmid (1988), Salome Lang (1997), Viktoria Wolffhardt (1994), Lukas Hollaus (1986), und Felix Oschmautz (1999).

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