Fußballspieler

Rubén Duarte

1995 - heute

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Seine Biografie ist in 24 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 22 im Jahr 2024). Rubén Duarte ist der 21,145th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 14,219th im Jahr 2024), die 3,743rd beliebteste Biografie aus Spanien (gesunken vom 3,057th im Jahr 2019) und der 1,266th beliebteste aus Spanien Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

24k

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Letzte 12 Monate

33.22

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

24

Die Biografie von Rubén Duarte umfasst 24 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 33.22.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Rubén Duarte Rang 21,125 von 24,321. Vor ihm stehen Rémi Walter, Ryoya Ueda, Yusuke Segawa, Alberto Lora, Cristian Bonilla, und Massimo Volta. Nach ihm folgen Ryota Nagata, Claudio Baeza, Akishige Kaneda, Mads Bidstrup, Taku Ishihara, und Paul Obiefule.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1995 Geborenen belegt Rubén Duarte Rang 985. Vor ihm stehen Ethan Horvath, Ben Broeders, Pedro Rebocho, Clément Russo, Julia Goldani Telles, und Rémi Walter. Nach ihm folgen Kim A-lang, Luca Sangalli, Jon Guridi, Nikola Maraš, Yudai Baba, und Peter Olayinka.

Weitere im Jahr 1995 Geborene

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In Spanien

Unter den in Spanien Geborenen belegt Rubén Duarte Rang 3,743 von 3,981. Vor ihm stehen Óscar Melendo (1997), Carlos Carmona (1987), Julia Figueroa (1991), Marvin Park (2000), Leonor Rodríguez (1991), und Alberto Lora (1987). Nach ihm folgen Luca Sangalli (1995), Jon Guridi (1995), María Xiao (1994), Jason (1994), Beatriz Ortiz (1995), und Lucía Gil (1998).

Weitere in Spanien geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Spanien

Unter den in Spanien geborenen Fußballspieler belegt Rubén Duarte Rang 1,266. Vor ihm stehen Javier Hervás (1989), Raúl Goni (1988), Óscar Melendo (1997), Carlos Carmona (1987), Marvin Park (2000), und Alberto Lora (1987). Nach ihm folgen Luca Sangalli (1995), Jon Guridi (1995), Jason (1994), Juan Muñoz (1995), Jon Karrikaburu (2002), und Antonio Puertas (1992).

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