Athlet

Ross Collinge

1944 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Ross Collinge

Icon of person Ross Collinge

Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 16 im Jahr 2024). Ross Collinge ist der 1,762nd beliebteste Athlet (gestiegen vom 1,944th im Jahr 2024), die 92nd beliebteste Biografie aus Neuseeland (gestiegen vom 96th im Jahr 2019) und der 13th beliebteste aus Neuseeland Athlet.

Bekanntheitsmetriken

1.4k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

53.03

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Ross Collinge nach Sprache

Wird geladen...

Unter Athlet

Unter Athlet belegt Ross Collinge Rang 1,762 von 6,025. Vor ihm stehen Dave Albritton, Erich Herrmann, Jerome Biffle, Paul Drayton, Garrett Serviss, und Wolfgang Mager. Nach ihm folgen Charilaos Vasilakos, Ivan Kizimov, Leni Schmidt, Vyacheslav Vedenin, Zygmunt Chychła, und Folke Alnevik.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1944 Geborenen belegt Ross Collinge Rang 634. Vor ihm stehen Booker T. Jones, Eddy Ottoz, Manuel Lapuente, Suzanne Osten, Mick Avory, und Nora Astorga. Nach ihm folgen Alex Acuña, Feleti Sevele, Ans Schut, Juan Ignacio Basaguren, Simon Blackburn, und Kevin Tighe.

Weitere im Jahr 1944 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Neuseeland

Unter den in Neuseeland Geborenen belegt Ross Collinge Rang 92 von NaN. Vor ihm stehen Dudley Storey (1939), Hugh Anderson (1936), Eric Verdonk (1959), Murray Halberg (1933), Margaret Mahy (1936), und Jack Lovelock (1910). Nach ihm folgen Neil Finn (1958), Jemaine Clement (1974), Juliet Mitchell (1940), John Hunter (1943), Jed Brophy (1963), und Terence Bayler (1930).

Weitere in Neuseeland geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Athlet in Neuseeland

Unter den in Neuseeland geborenen Athlet belegt Ross Collinge Rang 13. Vor ihm stehen Les Mills (1934), Dudley Storey (1939), Hugh Anderson (1936), Eric Verdonk (1959), Murray Halberg (1933), und Jack Lovelock (1910). Nach ihm folgen John Hunter (1943), Neroli Fairhall (1944), Tony Hurt (1946), Simon Dickie (1951), Trevor Coker (1949), und Paul MacDonald (1960).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol