Athlet

Rose Keddell

1994 - heute

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Ihre Biografie ist in 3 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Rose Keddell ist die 13,283rd beliebteste Athlet (gesunken vom 11,632nd im Jahr 2024), die 507th beliebteste Biografie aus Neuseeland (gesunken vom 455th im Jahr 2019) und die 163rd beliebteste aus Neuseeland Athlet.

Bekanntheitsmetriken

1.2k

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Letzte 12 Monate

5.39

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

3

Die Biografie von Rose Keddell umfasst 3 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 5.39.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Rose Keddell Rang 13,088 von 13,875. Vor ihr stehen Yuma Nagai, Zak Perzamanos, Callum Gilbert, Kyle Kothari, Finn Lynch, und Vincent Onyala. Nach ihr folgen Riley Gibbs, Brittany Fraser-Beaulieu, Jayda Sharaf, Sarah Pagano, Kaito Tanaka, und Kenny Selmon.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1994 Geborenen belegt Rose Keddell Rang 2,009. Vor ihr stehen Lisneidy Veitía, Estefanía Álvarez, Elliot Hanson, Jordan Wood, Elizaveta Posadskikh, und Ashley Carroll. Nach ihr folgen Michael Shuey, Pauline Kaveke Kamulu, Zachary Lokken, Miguel Tabuena, Jo Muir, und Fabian Liebig.

Weitere im Jahr 1994 Geborene

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In Neuseeland

Unter den in Neuseeland Geborenen belegt Rose Keddell Rang 507 von 529. Vor ihr stehen Jared Panchia (1993), Lauren Bruce (1997), Mary Reckford (1992), Teneale Hatton (1990), Jamie Searle (2000), und Callum Gilbert (1996). Nach ihr folgen Tarryn Davey (1996), Celia Seerane (1990), Paul Snow-Hansen (1990), Hope Ralph (2000), Jane Nicholas (1992), und Olivia Shannon (2001).

Weitere in Neuseeland geborene Personen

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Unter Athlet in Neuseeland

Unter den in Neuseeland geborenen Athlet belegt Rose Keddell Rang 163. Vor ihr stehen Brook Robertson (1994), Jared Panchia (1993), Lauren Bruce (1997), Mary Reckford (1992), Teneale Hatton (1990), und Callum Gilbert (1996). Nach ihr folgen Tarryn Davey (1996), Celia Seerane (1990), Paul Snow-Hansen (1990), Hope Ralph (2000), Jane Nicholas (1992), und Olivia Shannon (2001).

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