Fußballspieler

Roman Bürki

1990 - heute

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Icon of person Roman Bürki

Seine Biografie ist in 44 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Roman Bürki ist der 6,750th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 5,385th im Jahr 2024), die 721st beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 655th im Jahr 2019) und der 80th beliebteste aus der Schweiz Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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49.69

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

44

Die Biografie von Roman Bürki erscheint in 44 Sprachversionen der Wikipedia, mehr als bei 92 % aller Fußballspieler.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Roman Bürki Rang 6,744 von 24,321. Vor ihm stehen Domenico Criscito, Piotr Nowak, Javier Chevantón, Hassan Al-Haydos, Milan Badelj, und Dani. Nach ihm folgen Eita Kasagawa, Peter Broadbent, Daniel Veyt, Keita Nozaki, Nicolò Zaniolo, und Zion Suzuki.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1990 Geborenen belegt Roman Bürki Rang 161. Vor ihm stehen Charlbi Dean, Younès Belhanda, Kim Jung-hyun, Grant Gustin, Kang So-ra, und Hassan Al-Haydos. Nach ihm folgen Eita Kasagawa, Keita Nozaki, Mandy Rose, Ricky Rubio, Christian Benteke, und Sebastián Coates.

Weitere im Jahr 1990 Geborene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Roman Bürki Rang 721 von 1,198. Vor ihm stehen Bob Lutz (1932), Belinda Bencic (1997), Marco Streller (1981), Erich Gamma (1961), Baran bo Odar (1978), und Erland Herkenrath (1912). Nach ihm folgen Dani Levy (1957), Taulant Xhaka (1991), Amanda Sandrelli (1964), Paul Accola (1967), Markus Ryffel (1955), und Zdravko Kuzmanović (1987).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Fußballspieler belegt Roman Bürki Rang 80. Vor ihm stehen Denis Zakaria (1996), Walter Dietrich (1902), Siem de Jong (1989), Reto Ziegler (1986), André Egli (1958), und Marco Streller (1981). Nach ihm folgen Taulant Xhaka (1991), Zdravko Kuzmanović (1987), Arijanet Muric (1998), Steven Zuber (1991), Stéphane Henchoz (1974), und Ramona Bachmann (1990).

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