Basketballspieler

Rolands Freimanis

1988 - heute

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Seine Biografie ist in 14 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Rolands Freimanis ist der 1,640th beliebteste Basketballspieler, die 342nd beliebteste Biografie aus Lettland und der 23rd beliebteste aus Lettland Basketballspieler.

Bekanntheitsmetriken

3.2k

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Letzte 12 Monate

35.00

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

14

Die Biografie von Rolands Freimanis umfasst 14 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 35.00.

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Unter Basketballspieler

Unter Basketballspieler belegt Rolands Freimanis Rang 1,640 von 2,249. Vor ihm stehen P. J. Washington, DeSagana Diop, Earl Watson, Willie Green, Earl Clark, und Emma Randall. Nach ihm folgen Courtney Lee, Bennedict Mathurin, Dion Waiters, Caris LeVert, Miles Bridges, und Steve Blake.

Die beliebtesten Basketballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1988 Geborenen belegt Rolands Freimanis Rang 1,523. Vor ihm stehen Allison Harvard, Katsumi Yusa, Travis Ganong, Yang Hyeon-jong, Earl Clark, und Ken Kallaste. Nach ihm folgen Takumi Shimohira, Jason Kenny, Adrien Dipanda, Hanna Folkesson, Masatoshi Mihara, und Mostafa El Gamel.

Weitere im Jahr 1988 Geborene

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In Lettland

Unter den in Lettland Geborenen belegt Rolands Freimanis Rang 342 von 383. Vor ihm stehen Jānis Strenga (1988), Roberts Uldriķis (1998), Patrīcija Eiduka (2000), Marats Kasems (1990), Nauris Miezis (1991), und Elvis Merzļikins (1994). Nach ihm folgen Kristers Aparjods (1998), Arvis Vilkaste (1989), Elīza Tīruma (1990), Vladislavs Gutkovskis (1995), Elīna Ieva Bota (2000), und Zigismunds Sirmais (1992).

Weitere in Lettland geborene Personen

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Unter Basketballspieler in Lettland

Unter den in Lettland geborenen Basketballspieler belegt Rolands Freimanis Rang 23. Vor ihm stehen Anete Jēkabsone-Žogota (1983), Andris Biedriņš (1986), Kaspars Bērziņš (1985), Dairis Bertāns (1989), Rodions Kurucs (1998), und Nauris Miezis (1991). Nach ihm folgen Elīna Babkina (1989), und Anžejs Pasečņiks (1995).

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