Schwimmer

Reona Aoki

1995 - heute

Photo of Reona Aoki

Icon of person Reona Aoki

Ihre Biografie ist in 8 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Reona Aoki ist die 1,002nd beliebteste Schwimmer (gesunken vom 771st im Jahr 2024), die 6,670th beliebteste Biografie aus Japan (gesunken vom 5,490th im Jahr 2019) und die 63rd beliebteste aus Japan Schwimmer.

Bekanntheitsmetriken

8.7k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

27.45

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

24. Feb.

Reona Aoki hat am selben Tag Geburtstag (24. Februar) wie Steve Jobs, Charles V, Holy Roman Emperor und Ibn Battuta.

Seitenaufrufe von Reona Aoki nach Sprache

Wird geladen...

Unter Schwimmer

Unter Schwimmer belegt Reona Aoki Rang 1,002 von 709. Vor ihr stehen Vladislav Grinev, Wang Jianjiahe, Nuria Diosdado, Zhang Yifan, Arina Surkova, und Freya Anderson. Nach ihr folgen Szebasztián Szabó, Catie DeLoof, Emily Overholt, Mimosa Jallow, Krzysztof Chmielewski, und Cammile Adams.

Die beliebtesten Schwimmer auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1995 Geborenen belegt Reona Aoki Rang 1,438. Vor ihr stehen Maiken Fruergaard, Alexander Purnell, Jack Cleary, Koki Kido, Paul Kohlhoff, und Yota Shimokawa. Nach ihr folgen , Marvin Seidel, Marvin René, Clayton Murphy, Sho Araki, und Toshiya Omi.

Weitere im Jahr 1995 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Japan

Unter den in Japan Geborenen belegt Reona Aoki Rang 6,670 von 6,245. Vor ihr stehen Shuya Iwai (2000), Yuta Murase (1989), Koyo Sato (1996), Koki Kido (1995), Yota Shimokawa (1995), und Toshiaki Miyamoto (1999). Nach ihr folgen Ayumu Matsumoto (1998), Masaya Kojima (1997), Shusuke Yonehara (1998), Sho Araki (1995), Riku Yamada (1998), und Toshiya Omi (1995).

Weitere in Japan geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Schwimmer in Japan

Unter den in Japan geborenen Schwimmer belegt Reona Aoki Rang 63. Vor ihr stehen Kano Omata (1996), Yuki Kobori (1993), Katsuhiro Matsumoto (1997), Santo Condorelli (1995), Tomoyuki Matsushita (2005), und Yumi Kida (1985). Nach ihr folgen Miho Teramura (1994), Michael Laitarovsky (1999), Taichi Vakasama (1999), und Mineri Gomez (2001).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol