Filmregisseur

Rainer Simon

1941 - heute

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Icon of person Rainer Simon

Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Rainer Simon ist der 1,742nd beliebteste Filmregisseur (gesunken vom 1,678th im Jahr 2024), die 5,902nd beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 5,802nd im Jahr 2019) und der 83rd beliebteste aus Deutschland Filmregisseur.

Bekanntheitsmetriken

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

11. Jan.

Rainer Simon hat am selben Tag Geburtstag (11. Januar) wie Theodosius I, William James und Abd al-Rahman III.

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Unter Filmregisseur

Unter Filmregisseur belegt Rainer Simon Rang 1,742 von 2,041. Vor ihm stehen Ken Hughes, Dan Laustsen, Ramanand Sagar, Rory Kennedy, Mantas Kvedaravičius, und Karan Johar. Nach ihm folgen Khadija al-Salami, Mari Okada, Huner Saleem, Charles Brabin, Lisa Azuelos, und Trevor Nunn.

Die beliebtesten Filmregisseur auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1941 Geborenen belegt Rainer Simon Rang 634. Vor ihm stehen Trent Lott, Nambi Narayanan, Lesley Stahl, Alan Mullery, Michael Mukasey, und Frederick Hauck. Nach ihm folgen Frederick D. Gregory, Barrett Strong, Yasmeen Lari, Tommy Kirk, Arun Shourie, und Donna Shalala.

Weitere im Jahr 1941 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Rainer Simon Rang 5,902 von 7,253. Vor ihm stehen Frank-Peter Roetsch (1964), Peter Fox (1971), Stefan Klos (1971), Michael Schulz (1961), Bernd Riexinger (1955), und Andreas Knebel (1960). Nach ihm folgen Michael Rensing (1984), Jan Frodeno (1981), Nele Neuhaus (1967), Albrecht Mayer (1965), Dirk Schuster (1967), und Lars Stindl (1988).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Filmregisseur in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Filmregisseur belegt Rainer Simon Rang 83. Vor ihm stehen Marcus Nispel (1963), Christoph Schlingensief (1960), Dominik Moll (1962), Caroline Link (1964), Maren Ade (1976), und Hito Steyerl (1966). Nach ihm folgen Detlev Buck (1962), Oskar Roehler (1959), Florian Gallenberger (1972), Sebastian Schipper (1968), Emily Atef (1973), und Nicolette Krebitz (1972).

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