Fußballspieler

Rúben Micael

1986 - heute

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Seine Biografie ist in 28 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Rúben Micael ist der 9,570th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 8,397th im Jahr 2024), die 523rd beliebteste Biografie aus Portugal (gesunken vom 487th im Jahr 2019) und der 147th beliebteste aus Portugal Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

45.61

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

28

Die Biografie von Rúben Micael umfasst 28 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 45.61.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Rúben Micael Rang 9,564 von 24,321. Vor ihm stehen Mapou Yanga-Mbiwa, Kenny Sansom, Magdalena Eriksson, Georgi Dimitrov, Andreas Ottl, und Yasser Al-Shahrani. Nach ihm folgen Serhiy Nazarenko, Hiroshi Sakai, Fabinho, Arnold Bruggink, Gonzalo Rodríguez, und Maciej Rybus.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1986 Geborenen belegt Rúben Micael Rang 512. Vor ihm stehen Vita Semerenko, Thiago Cionek, Tyler Blackburn, Laure Manaudou, Carlo Janka, und Misty Stone. Nach ihm folgen Paul Walter Hauser, Shogo Yoshizawa, Kyle Gallner, Chumbinho, Milcah Chemos Cheywa, und Satoshi Ishii.

Weitere im Jahr 1986 Geborene

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In Portugal

Unter den in Portugal Geborenen belegt Rúben Micael Rang 523 von 750. Vor ihm stehen José Azevedo (1973), Zé Castro (1983), Catarina Furtado (1972), Nuno Frechaut (1977), Renato Veiga (2003), und João Vieira (1976). Nach ihm folgen Luísa Sobral (1987), Domingos Castro (1963), José Sá (1993), Catarina Martins (1973), Nélson Oliveira (1991), und Nuno Assis (1977).

Weitere in Portugal geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Portugal

Unter den in Portugal geborenen Fußballspieler belegt Rúben Micael Rang 147. Vor ihm stehen Rui Silva (1994), Paulo Alves (1969), Carlos Martins (1982), Zé Castro (1983), Nuno Frechaut (1977), und Renato Veiga (2003). Nach ihm folgen José Sá (1993), Nélson Oliveira (1991), Nuno Assis (1977), Ricardo Rocha (1978), Paulo Sérgio (1968), und Nuno Tavares (2000).

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