Eisläufer

Petr Barna

1966 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Petr Barna

Icon of person Petr Barna

Seine Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 15 im Jahr 2024). Petr Barna ist der 187th beliebteste Eisläufer (gestiegen vom 224th im Jahr 2024), die 894th beliebteste Biografie aus Tschechien (gestiegen vom 922nd im Jahr 2019) und der 4th beliebteste aus Tschechien Eisläufer.

Bekanntheitsmetriken

42k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

49.02

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

16

Die Biografie von Petr Barna umfasst 16 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 49.02.

Seitenaufrufe von Petr Barna nach Sprache

Wird geladen...

Unter Eisläufer

Unter Eisläufer belegt Petr Barna Rang 187 von 631. Vor ihm stehen Uwe-Jens Mey, Alexei Urmanov, Alexander Zhulin, Bonnie Blair, André Hoffmann, und Robin Cousins. Nach ihm folgen Oksana Grishuk, Javier Fernández, Maribel Vinson, Catriona Le May Doan, Artur Dmitriev, und Anna Levandi.

Die beliebtesten Eisläufer auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1966 Geborenen belegt Petr Barna Rang 542. Vor ihm stehen Amikam Norkin, Li Lingjuan, David Diop, Edie Brickell, Maryam Namazie, und Marc Emmers. Nach ihm folgen Petr Svoboda, Khadija al-Salami, Aleksandr Skvortsov, Alexandre Borges, Yoko Kamio, und Petra Rossner.

Weitere im Jahr 1966 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Tschechien

Unter den in Tschechien Geborenen belegt Petr Barna Rang 894 von 1,455. Vor ihm stehen Zdeněk Pecka (1954), Theodor Gebre Selassie (1986), Tomáš Sivok (1983), Radoslav Kováč (1979), Ivan Trojan (1964), und Vlasta Děkanová (1909). Nach ihm folgen Václav Svěrkoš (1983), Petr Svoboda (1966), Jakub Janda (1978), Jiří Malec (1962), Jana Bellin (1947), und Rudi Skácel (1979).

Weitere in Tschechien geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Eisläufer in Tschechien

Unter den in Tschechien geborenen Eisläufer belegt Petr Barna Rang 4. Vor ihm stehen Alena Vrzáňová (1931), Vera Ralston (1920), und Hana Mašková (1949). Nach ihm folgen Martina Sáblíková (1987), Tomáš Verner (1986), Michal Březina (1990), Metoděj Jílek (2006), und Karolína Erbanová (1992).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol