Fußballspieler

Paul Freier

1979 - heute

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Seine Biografie ist in 19 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Paul Freier ist der 12,884th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 11,395th im Jahr 2024), die 1,634th beliebteste Biografie aus Polen (gesunken vom 1,511th im Jahr 2019) und der 165th beliebteste aus Polen Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

41.75

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

26. Juli

Paul Freier hat am selben Tag Geburtstag (26. Juli) wie Carl Jung, George Bernard Shaw und Stanley Kubrick.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Paul Freier Rang 12,871 von 21,273. Vor ihm stehen Shinya Nishikawa, Kazuyoshi Matsunaga, Shon Weissman, Kennedy Mweene, Alex Garcia, und Jérémie Janot. Nach ihm folgen Gergő Lovrencsics, Kerstin Garefrekes, Marcos Rocha, Franck Jurietti, Jakub Wawrzyniak, und Ahmet Yılmaz Çalık.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1979 Geborenen belegt Paul Freier Rang 977. Vor ihm stehen Aleksey Savrasenko, Paolo Castellini, Giampaolo Cheula, Stefano Sorrentino, Michal Mertiňák, und Alex Garcia. Nach ihm folgen Adrián Beltré, Kerstin Garefrekes, Motoki Kawasaki, Daniel Bierofka, Karim Essediri, und Mindaugas Mizgaitis.

Weitere im Jahr 1979 Geborene

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In Polen

Unter den in Polen Geborenen belegt Paul Freier Rang 1,634 von 1,694. Vor ihm stehen Kamil Syprzak (1991), Jan Komasa (1981), Tomasz Wróblewski (1980), Michał Pazdan (1987), Joachim Halupczok (1968), und Paweł Kowal (1975). Nach ihm folgen Jakub Wawrzyniak (1983), Artur Sobiech (1990), Jan-Krzysztof Duda (1998), Paweł Dawidowicz (1995), Marcin Mroziński (1985), und Piotr Małachowski (1983).

Weitere in Polen geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Polen

Unter den in Polen geborenen Fußballspieler belegt Paul Freier Rang 165. Vor ihm stehen Seweryn Gancarczyk (1981), Tomasz Kędziora (1994), Sebastian Mila (1982), Raphael Schäfer (1979), Łukasz Garguła (1981), und Michał Pazdan (1987). Nach ihm folgen Jakub Wawrzyniak (1983), Artur Sobiech (1990), Paweł Dawidowicz (1995), Mirosław Trzeciak (1968), Arkadiusz Onyszko (1974), und Łukasz Szukała (1984).

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