Basketballspieler

Patrik Auda

1989 - heute

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Seine Biografie ist in 13 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Patrik Auda ist der 1,482nd beliebteste Basketballspieler (gesunken vom 1,422nd im Jahr 2024), die 1,278th beliebteste Biografie aus Tschechien (gesunken vom 1,172nd im Jahr 2019) und der 8th beliebteste aus Tschechien Basketballspieler.

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Letzte 12 Monate

36.72

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

13

Die Biografie von Patrik Auda umfasst 13 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 36.72.

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Unter Basketballspieler

Unter Basketballspieler belegt Patrik Auda Rang 1,482 von 2,249. Vor ihm stehen Tadija Dragićević, Drew Gooden, Filip Krušlin, Axel Toupane, James White, und Jenny Whittle. Nach ihm folgen Trisha Fallon, Jelena Brooks, Nikos Pappas, Justin Anderson, Alex Righetti, und Kim Mulkey.

Die beliebtesten Basketballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1989 Geborenen belegt Patrik Auda Rang 1,220. Vor ihm stehen Filip Krušlin, Murtaz Daushvili, Jiang Zhipeng, Carolus Andriamatsinoro, Kimmie Meissner, und Julia Cohen. Nach ihm folgen Blessing Oborududu, Jelena Brooks, Lucas Tramèr, Jérémy Pied, Volha Mazuronak, und Anthony Rizzo.

Weitere im Jahr 1989 Geborene

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In Tschechien

Unter den in Tschechien Geborenen belegt Patrik Auda Rang 1,278 von 1,455. Vor ihm stehen Jan Bořil (1991), Martin Jakš (1986), Jan Kovář (1990), Adéla Bruns (1987), Lukáš Provod (1996), und Nikola Ogrodníková (1990). Nach ihm folgen Ondřej Palát (1991), Stefan Simić (1995), Petr Ševčík (1994), Michal Jordán (1990), Tomáš Staněk (1991), und Daniel Havel (1991).

Weitere in Tschechien geborene Personen

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Unter Basketballspieler in Tschechien

Unter den in Tschechien geborenen Basketballspieler belegt Patrik Auda Rang 8. Vor ihm stehen Tomáš Satoranský (1991), Jiří Welsch (1980), Luboš Bartoň (1980), Hana Horáková (1979), Loukas Mavrokefalidis (1984), und David Jelínek (1990). Nach ihm folgen Ondřej Balvín (1992), Vít Krejčí (2000), Jaromír Bohačík (1992), Jakub Šiřina (1987), Martin Peterka (1995), und Ondřej Sehnal (1997).

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