Musiker

Parov Stelar

1974 - heute

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Seine Biografie ist in 29 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 28 im Jahr 2024). Parov Stelar ist der 1,390th beliebteste Musiker (gesunken vom 1,213th im Jahr 2024), die 878th beliebteste Biografie aus Österreich (gesunken vom 808th im Jahr 2019) und der 25th beliebteste aus Österreich Musiker.

Bekanntheitsmetriken

150k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

56.22

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

29

Die Biografie von Parov Stelar umfasst 29 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 56.22.

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Unter Musiker

Unter Musiker belegt Parov Stelar Rang 1,390 von 3,445. Vor ihm stehen Delia Derbyshire, Maynard James Keenan, Jorma Kaukonen, Jonny Greenwood, Ralph Towner, und Renée Fleming. Nach ihm folgen Paquito D'Rivera, Moriz Rosenthal, Buffy Sainte-Marie, Christian Ferdinand Abel, George Jones, und Bobby Keys.

Die beliebtesten Musiker auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1974 Geborenen belegt Parov Stelar Rang 129. Vor ihm stehen Sylvinho, Dado Pršo, Hidetaka Miyazaki, Aneela Mirza, Petter Solberg, und Joe Abercrombie. Nach ihm folgen Thure Lindhardt, Lin Chi-ling, Jasmila Žbanić, Ed Helms, Carsten Jancker, und Henry Jackman.

Weitere im Jahr 1974 Geborene

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In Österreich

Unter den in Österreich Geborenen belegt Parov Stelar Rang 878 von 1,589. Vor ihm stehen Joseph Woelfl (1773), Josef Danhauser (1805), Princess Tarakanova (null), Ralph Hasenhüttl (1967), Hans Gál (1890), und Julius von Hann (1839). Nach ihm folgen Erich Hof (1936), Mick Blue (1976), Hans Moser (1880), Johann Urbanek (1910), Antonie Brentano (1780), und Hans Haas (1906).

Weitere in Österreich geborene Personen

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Unter Musiker in Österreich

Unter den in Österreich geborenen Musiker belegt Parov Stelar Rang 25. Vor ihm stehen Trickster (null), Ignaz von Seyfried (1776), Wolfgang Schneiderhan (1915), Hans Rosbaud (1895), Heinrich Schiff (1951), und Joseph Woelfl (1773). Nach ihm folgen Hubert von Goisern (1952), Paul Haslinger (1962), Madita (1978), Johanna Beisteiner (1976), und Lumix (2002).

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