Athlet

Oriane Bertone

2005 - heute

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Ihre Biografie ist in 6 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Oriane Bertone ist die 10,305th beliebteste Athlet (gesunken vom 7,372nd im Jahr 2024), die 7,510th beliebteste Biografie aus Frankreich (gesunken vom 6,860th im Jahr 2019) und die 404th beliebteste aus Frankreich Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

10. März

Oriane Bertone hat am selben Tag Geburtstag (10. März) wie Ferdinand I, Holy Roman Emperor, Alexander III of Russia und Ferdinand II of Aragon.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Oriane Bertone Rang 10,304 von 6,025. Vor ihr stehen Djilali Bedrani, Juan Bar, Marius Cocioran, Caileigh Filmer, Tala Abujbara, und Julia Sude. Nach ihr folgen María Belén Toimil, Vincent Milou, Bruno Amorim, Sara Lappalainen, Maddie Musselman, und Angie Orjuela.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 2005 Geborenen belegt Oriane Bertone Rang 133. Vor ihr stehen Catarina Lorenzo, Kristina Teachout, Taiga Hasegawa, Paul Okon-Engstler, Yu Yiting, und Bobby Clark. Nach ihr folgen Cheng Yujie, Merve Tuncel, Sara Arjun, Dong Zhihao, Bella Sims, und Jaden Eikermann.

Weitere im Jahr 2005 Geborene

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In Frankreich

Unter den in Frankreich Geborenen belegt Oriane Bertone Rang 7,510 von 6,770. Vor ihr stehen Chloé Sauvourel (2000), Lauren Smith (null), Boris Neveu (1986), Orlann Oliere (1991), Thomas Jordier (1994), und Djilali Bedrani (1993). Nach ihr folgen Vincent Milou (1996), Anaïs Michel (1988), Samuel Kistohurry (1995), Clément Bessaguet (1991), Pauline Ado (1991), und Aisha Gurbanli (1993).

Weitere in Frankreich geborene Personen

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Unter Athlet in Frankreich

Unter den in Frankreich geborenen Athlet belegt Oriane Bertone Rang 404. Vor ihr stehen Bartłomiej Adamus (2000), Lauren Smith (null), Boris Neveu (1986), Orlann Oliere (1991), Thomas Jordier (1994), und Djilali Bedrani (1993). Nach ihr folgen Vincent Milou (1996), Anaïs Michel (1988), Clément Bessaguet (1991), Pauline Ado (1991), Aisha Gurbanli (1993), und Valentin Belaud (1992).

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