Schwimmer

Ona Carbonell

1990 - heute

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Ihre Biografie ist in 27 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 26 im Jahr 2024). Ona Carbonell ist die 456th beliebteste Schwimmer (gesunken vom 329th im Jahr 2024), die 3,188th beliebteste Biografie aus Spanien (gesunken vom 2,735th im Jahr 2019) und die 6th beliebteste aus Spanien Schwimmer.

Bekanntheitsmetriken

26k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

39.83

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

27

Die Biografie von Ona Carbonell erscheint in 27 Sprachversionen der Wikipedia, mehr als bei 93 % aller Schwimmer.

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Unter Schwimmer

Unter Schwimmer belegt Ona Carbonell Rang 456 von 1,503. Vor ihr stehen Daniela Samulski, Christian Keller, Christine Larsen, Jodie Henry, Jessicah Schipper, und Alexandre Despatie. Nach ihr folgen Sara Nordenstam, Jenna Johnson, Marta Bach, Sandra Völker, Antti Kasvio, und Hinkelien Schreuder.

Die beliebtesten Schwimmer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1990 Geborenen belegt Ona Carbonell Rang 842. Vor ihr stehen Franco Zuculini, Oleg Shatov, Kento Hayashi, Xu Jing, Sébastien Corchia, und Nela Pocisková. Nach ihr folgen Yuka Kado, Keigo Higashi, Serhiy Rybalka, Pete Parkkonen, Rachael Adams, und Vitalia Diatchenko.

Weitere im Jahr 1990 Geborene

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In Spanien

Unter den in Spanien Geborenen belegt Ona Carbonell Rang 3,188 von 3,981. Vor ihr stehen Álvaro Rodríguez (2004), Ignasi Miquel (1992), Juvenal Edjogo-Owono (1979), Carolina Yuste (1991), Iban Mayoz (1981), und Miguel Ángel López (1988). Nach ihr folgen Rozalén (1986), Lola Índigo (1992), Moisés Hurtado (1981), Xavier García (1984), Dani Rodríguez (1988), und Nicolás García (1988).

Weitere in Spanien geborene Personen

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Unter Schwimmer in Spanien

Unter den in Spanien geborenen Schwimmer belegt Ona Carbonell Rang 6. Vor ihr stehen Gemma Mengual (1977), Mireia Belmonte (1990), Andrea Fuentes (1983), Teresa Perales (1975), und David Meca (1974). Nach ihr folgen Marta Bach (1993), Sergio López Miró (1968), Raquel Corral (1980), Anni Espar (1993), Irina Rodríguez (1977), und Rafael Muñoz (1988).

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