Fußballspieler

Nico Schulz

1993 - heute

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Seine Biografie ist in 29 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Nico Schulz ist der 10,250th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 7,468th im Jahr 2024), die 6,471st beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 5,959th im Jahr 2019) und der 531st beliebteste aus Deutschland Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

44.76

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

29

Die Biografie von Nico Schulz umfasst 29 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 44.76.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Nico Schulz Rang 10,244 von 24,321. Vor ihm stehen Ricardo Horta, Hélder Costa, Yoshiharu Ueno, Toni Šunjić, Roman Týce, und Attila Fiola. Nach ihm folgen Valdinei Rocha de Oliveira, Gökhan Töre, Hamoud Al-Shemmari, Martin Harnik, David Villabona, und Luiz Carlos Guarnieri.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1993 Geborenen belegt Nico Schulz Rang 289. Vor ihm stehen Juanmi, Álex Moreno, Rio Haryanto, Sergio Rochet, DeAnna Price, und Ryu Hwa-young. Nach ihm folgen Hasanboy Dusmatov, Walter Benítez, Jaloliddin Masharipov, T. J. Warren, Florin Andone, und Alia Bhatt.

Weitere im Jahr 1993 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Nico Schulz Rang 6,471 von 8,184. Vor ihm stehen Cornelia Pfohl (1971), Rick McCallum (1954), Hilde Gerg (1975), Alexander Szelig (1966), Katrin Wagner-Augustin (1977), und Britta Bilač (1968). Nach ihm folgen Gökhan Töre (1992), Lisa Paus (1968), Martin Harnik (1987), Stefan Nimke (1978), Katharina Schüttler (1979), und Natalia Zhukova (1979).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Fußballspieler belegt Nico Schulz Rang 531. Vor ihm stehen Achim Beierlorzer (1967), Dirk Lehmann (1971), Christian Günter (1993), Jermaine Jones (1981), Roberto Hilbert (1984), und Max Meyer (1995). Nach ihm folgen Gökhan Töre (1992), Martin Harnik (1987), Aleksandar Pavlović (2004), Célia Šašić (1988), Ogün Temizkanoğlu (1969), und Mërgim Mavraj (1986).

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