Athlet

Neisi Dajomes

1998 - heute

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Ihre Biografie ist in 21 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 20 im Jahr 2024). Neisi Dajomes ist die 6,964th beliebteste Athlet (gesunken vom 6,165th im Jahr 2024), die 153rd beliebteste Biografie aus Ecuador (gesunken vom 146th im Jahr 2019) und die 5th beliebteste aus Ecuador Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

35.39

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

21

Die Biografie von Neisi Dajomes umfasst 21 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 35.39.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Neisi Dajomes Rang 6,964 von 13,875. Vor ihr stehen Hagos Gebrhiwet, Bálint Korpási, Agnes Osazuwa, Rukiye Yıldırım, Lyudmyla Olyanovska, und Quan Hongchan. Nach ihr folgen Thorsten Margis, Moritz Fürste, Devynne Charlton, Eric Peters, Chloé Chevalier, und Sander Skotheim.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1998 Geborenen belegt Neisi Dajomes Rang 545. Vor ihr stehen Nelly Korda, Daiki Suga, Harry Souttar, Teruki Hara, Felix Götze, und Roberts Uldriķis. Nach ihr folgen Mohamed Katir, Caroline Dolehide, Johannes Erm, Kristoffer Ajer, Eveline Saalberg, und Alessandro Covi.

Weitere im Jahr 1998 Geborene

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In Ecuador

Unter den in Ecuador Geborenen belegt Neisi Dajomes Rang 153 von 196. Vor ihr stehen Jordy Caicedo (1997), Daniel Viteri (1981), Joel Ordóñez (2004), Fernando Gaibor (1991), Carlos Gruezo (1995), und Ayrton Preciado (1994). Nach ihr folgen Narciso Mina (1982), Moisés Ramírez (2000), Jordy Alcívar (1999), Gonzalo Escobar (1989), Alan Minda (2003), und Irina Falconi (1990).

Weitere in Ecuador geborene Personen

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Unter Athlet in Ecuador

Unter den in Ecuador geborenen Athlet belegt Neisi Dajomes Rang 5. Vor ihr stehen Jefferson Pérez (1974), Álex Quiñónez (1989), Daniel Castro (null), und Alexandra Escobar (1980). Nach ihr folgen Brian Pintado (1995), Tamara Salazar (1997), Rosa Chacha (1982), Andrés Chocho (1983), Glenda Morejón (2000), Paola Pérez (1989), und Elizabeth Bravo (1987).

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