Ringer

Nazmi Avluca

1976 - heute

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Icon of person Nazmi Avluca

Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 15 im Jahr 2024). Nazmi Avluca ist der 666th beliebteste Ringer (gesunken vom 576th im Jahr 2024), die 1,480th beliebteste Biografie aus Türkei (gesunken vom 1,430th im Jahr 2019) und der 15th beliebteste aus der Türkei Ringer.

Bekanntheitsmetriken

4.0k

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Letzte 12 Monate

44.32

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

17

Die Biografie von Nazmi Avluca umfasst 17 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 44.32.

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Unter Ringer

Unter Ringer belegt Nazmi Avluca Rang 666 von 1,506. Vor ihm stehen Nestor Khergiani, Islam Dugushiev, Davyd Saldadze, Kim Jong-shin, Sergei Mureiko, und Lázaro Rivas. Nach ihm folgen Dan Gable, Vyacheslav Oliynyk, Yeldos Smetov, Soso Liparteliani, Layla El, und Otis.

Die beliebtesten Ringer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1976 Geborenen belegt Nazmi Avluca Rang 764. Vor ihm stehen Tim Sylvia, Felix Gottwald, Michael Petkovic, Elvir Rahimić, Chris Hoy, und Aivaras Abromavičius. Nach ihm folgen Ehren McGhehey, Ivano Brugnetti, Martina Moravcová, David Di Michele, Volodymyr Sydorenko, und Jeļena Prokopčuka.

Weitere im Jahr 1976 Geborene

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In Türkei

Unter den in Türkei Geborenen belegt Nazmi Avluca Rang 1,480 von 1,732. Vor ihm stehen Gökçe Bahadır (1981), Emre Güngör (1984), Recep Çetin (1965), Aras Özbiliz (1990), Mustafa Ceceli (1980), und Dilan Çiçek Deniz (1995). Nach ihm folgen Barış Alper Yılmaz (2000), Ezgi Asaroğlu (1987), Sibel Tüzün (1971), Deniz Baysal (1991), Aydın Polatçı (1977), und Şükrü Özyıldız (1988).

Weitere in Türkei geborene Personen

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Unter Ringer in Türkei

Unter den in Türkei geborenen Ringer belegt Nazmi Avluca Rang 15. Vor ihm stehen Ahmet Kireççi (1914), Yaşar Erkan (1911), Necmi Gençalp (1960), Taha Akgül (1990), Rıza Kayaalp (1989), und Hamza Yerlikaya (1976). Nach ihm folgen Aydın Polatçı (1977), Şeref Eroğlu (1975), Kenan Şimşek (1968), Yasemin Adar (1991), Cenk İldem (1986), und Soner Demirtaş (1991).

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