Sänger

Monica Anghel

1971 - heute

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Ihre Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Monica Anghel ist die 3,261st beliebteste Sänger (gesunken vom 3,194th im Jahr 2024), die 724th beliebteste Biografie aus Rumänien (gesunken vom 685th im Jahr 2019) und die 19th beliebteste aus Rumänien Sänger.

Bekanntheitsmetriken

9.0k

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Letzte 12 Monate

45.00

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

17

Die Biografie von Monica Anghel umfasst 17 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 45.00.

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Unter Sänger

Unter Sänger belegt Monica Anghel Rang 3,261 von 5,024. Vor ihr stehen Nneka, Baek A-yeon, Gabriela Gunčíková, Keri Hilson, Nicole Jung, und Nicoleta Alexandru. Nach ihr folgen Jesse Hughes, Masaki Aiba, Aliona Moon, Haruko Momoi, Diego Torres, und Dhurata Dora.

Die beliebtesten Sänger auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1971 Geborenen belegt Monica Anghel Rang 802. Vor ihr stehen Jyotiraditya Scindia, Todd Woodbridge, Andrea Peron, Dirk Lehmann, François Bégaudeau, und Hallucinogen. Nach ihr folgen Gilles De Bilde, Christof Duffner, Diego Torres, Iván Rodríguez, Riadh Jelassi, und Sascha Lewandowski.

Weitere im Jahr 1971 Geborene

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In Rumänien

Unter den in Rumänien Geborenen belegt Monica Anghel Rang 724 von 1,050. Vor ihr stehen Viorel Talapan (1972), Dorin Goian (1980), Florin Cernat (1980), Liliana Gafencu (1975), Dragoș Neagu (1967), und Nicoleta Alexandru (1968). Nach ihr folgen Sorin Matei (1963), Ana Maria Popescu (1984), Cristina Bontaș (1973), Sandra Izbașa (1990), Nicoleta Grasu (1971), und Ionela Târlea (1976).

Weitere in Rumänien geborene Personen

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Unter Sänger in Rumänien

Unter den in Rumänien geborenen Sänger belegt Monica Anghel Rang 19. Vor ihr stehen Mihai Trăistariu (1979), Mălina Olinescu (1974), Florin Cezar Ouatu (1980), Dan Bittman (1962), Nico (1970), und Nicoleta Alexandru (1968). Nach ihr folgen Antonia Iacobescu (1989), Costi Ioniță (1978), Vlad Miriță (1981), Andreea Bălan (1984), Sanda Ladoși (1970), und Alex Florea (1991).

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