Athlet

Mona Brorsson

1990 - heute

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Icon of person Mona Brorsson

Ihre Biografie ist in 19 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 18 im Jahr 2024). Mona Brorsson ist die 6,067th beliebteste Athlet (gesunken vom 4,179th im Jahr 2024), die 1,911th beliebteste Biografie aus Schweden (gesunken vom 1,620th im Jahr 2019) und die 188th beliebteste aus Schweden Athlet.

Bekanntheitsmetriken

34k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

37.64

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

Die Wikipedia-Seite von Mona Brorsson verzeichnete im vergangenen Jahr 34k Aufrufe, das 3-Fache des Durchschnitts aller Athlet.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Mona Brorsson Rang 6,067 von 13,875. Vor ihr stehen Alemitu Bekele Degfa, Noélie Yarigo, Norbert Madaras, Gagan Narang, Ivan Buljubašić, und David Calder. Nach ihr folgen Sarah Siegelaar, Zhou Qian, Diana Rasimovičiūtė, Mike Lewis, Aaron Armstrong, und Kathryn Mitchell.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1990 Geborenen belegt Mona Brorsson Rang 1,078. Vor ihr stehen Sae Miyazawa, Thomas Rogne, Ihor Plastun, Nick Marsman, Luca Zuffi, und Serginho. Nach ihr folgen Luke Combs, Lukáš Mareček, Matthew Dellavedova, Edson, Kamil Gradek, und Mingiyan Semenov.

Weitere im Jahr 1990 Geborene

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In Schweden

Unter den in Schweden Geborenen belegt Mona Brorsson Rang 1,911 von 2,211. Vor ihr stehen Jerry Tollbring (1995), Johnny Oduya (1981), Stefan Nystrand (1981), Jonathan Ericsson (1984), David Moberg Karlsson (1994), und Janne Niskala (1981). Nach ihr folgen Elin Rubensson (1993), Carlos Strandberg (1996), Kristoffer Peterson (1994), Johan Fransson (1985), The Tallest Man on Earth (1983), und Seinabo Sey (1990).

Weitere in Schweden geborene Personen

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Unter Athlet in Schweden

Unter den in Schweden geborenen Athlet belegt Mona Brorsson Rang 188. Vor ihr stehen Tove Alexandersson (1992), Anton Källberg (1997), Peppe Femling (1992), Margaretha Sigfridsson (1976), Henrik Harlaut (1991), und Mikael Backlund (1989). Nach ihr folgen Linn Persson (1994), Simon Pettersson (1994), Angelica Bengtsson (1993), Johan Wissman (1982), Mattias Nilsson (1982), und Erica Jarder (1986).

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