Skifahrer

Michèle Jacot

1952 - heute

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Icon of person Michèle Jacot

Ihre Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Michèle Jacot ist die 203rd beliebteste Skifahrer (gesunken vom 202nd im Jahr 2024), die 5,260th beliebteste Biografie aus Frankreich (gesunken vom 5,249th im Jahr 2019) und die 11th beliebteste aus Frankreich Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

5.0k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

51.02

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

15

Die Biografie von Michèle Jacot umfasst 15 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 51.02.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Michèle Jacot Rang 203 von 1,052. Vor ihr stehen Perrine Pelen, Inger Helene Nybråten, Giorgio Di Centa, Andreas Felder, Marco Albarello, und Masahiko Harada. Nach ihr folgen Paul Frommelt, Petra Majdič, Yelena Vyalbe, Rok Petrovič, Lise-Marie Morerod, und Toni Innauer.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1952 Geborenen belegt Michèle Jacot Rang 643. Vor ihr stehen John Toll, Ute Hommola, Carlos Gómez, Dick Schoenaker, Bernard de Dryver, und Vikram Seth. Nach ihr folgen Adrian Biddle, John Barrasso, Mirandinha, Marina Solodkin, John Cornyn, und Akejan Kajegeldin.

Weitere im Jahr 1952 Geborene

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In Frankreich

Unter den in Frankreich Geborenen belegt Michèle Jacot Rang 5,260 von 7,658. Vor ihr stehen Pascal Tayot (1965), Bruno Le Maire (1969), Gilles Panizzi (1965), Isabelle Carré (1971), Guy Stéphan (1956), und Stéphane Brizé (1966). Nach ihr folgen Mathieu Debuchy (1985), Nabil Ayouch (1969), Gwendal Peizerat (1972), Johnny Schuth (1941), Ranulf Flambard (1060), und Tristán Ulloa (1970).

Weitere in Frankreich geborene Personen

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Unter Skifahrer in Frankreich

Unter den in Frankreich geborenen Skifahrer belegt Michèle Jacot Rang 11. Vor ihr stehen François Bonlieu (1937), Christine Goitschel (1944), Luc Alphand (1965), Annie Famose (1944), Léo Lacroix (1937), und Perrine Pelen (1960). Nach ihr folgen Isabelle Mir (1949), Régine Cavagnoud (1970), Carole Merle (1964), Jean-Luc Crétier (1966), Alexis Pinturault (1991), und Franck Piccard (1965).

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