Trainer

Michele Serena

1970 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Michele Serena

Icon of person Michele Serena

Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Michele Serena ist der 461st beliebteste Trainer (gesunken vom 414th im Jahr 2024), die 4,857th beliebteste Biografie aus Italien (gesunken vom 4,606th im Jahr 2019) und der 40th beliebteste aus Italien Trainer.

Bekanntheitsmetriken

22k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

44.27

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

15

Die Biografie von Michele Serena umfasst 15 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 44.27.

Seitenaufrufe von Michele Serena nach Sprache

Wird geladen...

Unter Trainer

Unter Trainer belegt Michele Serena Rang 461 von 563. Vor ihm stehen Jorge Amado Nunes, Tom Saintfiet, Andreas Heraf, Neil Lennon, Raúl Gutiérrez, und Diego Martínez. Nach ihm folgen Joe Royle, Flip Saunders, Gustavo Morínigo, Johnny Mølby, Per Frandsen, und Steve Staunton.

Die beliebtesten Trainer auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1970 Geborenen belegt Michele Serena Rang 904. Vor ihm stehen Eugene Rhuggenaath, Juan José Borrelli, Paulinho Santos, Fahad Al-Mehallel, Dag Bjørndalen, und Jan Petersen. Nach ihm folgen Manuela Stellmach, Julie Mehretu, Jan Siemerink, Care Santos, Tony Kanal, und Marsha Vadhanapanich.

Weitere im Jahr 1970 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Italien

Unter den in Italien Geborenen belegt Michele Serena Rang 4,857 von 5,905. Vor ihm stehen Carmen Consoli (1974), Lorenzo Guerini (1966), Marco Bezzecchi (1998), Francesca Piccinini (1979), Ivano Brugnetti (1976), und Giusy Ferreri (1979). Nach ihm folgen Giovanni De Benedictis (1968), Maria Elena Camerin (1982), Robert Acquafresca (1987), Patricia Kraus (1964), Alessandro Cattelan (1980), und Luca Antonelli (1987).

Weitere in Italien geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Trainer in Italien

Unter den in Italien geborenen Trainer belegt Michele Serena Rang 40. Vor ihm stehen Andrea Mandorlini (1960), Massimo Ficcadenti (1967), Aurelio Andreazzoli (1953), Davide Ballardini (1964), Rolando Maran (1963), und Fabio Liverani (1976). Nach ihm folgt Daniele Conti (1979).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol