Hockeyspieler

Matt Duchene

1991 - heute

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Seine Biografie ist in 21 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 19 im Jahr 2024). Matt Duchene ist der 795th beliebteste Hockeyspieler (gesunken vom 584th im Jahr 2024), die 1,708th beliebteste Biografie aus Kanada (gesunken vom 1,486th im Jahr 2019) und der 142nd beliebteste aus Kanada Hockeyspieler.

Bekanntheitsmetriken

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34.18

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

21

Die Biografie von Matt Duchene umfasst 21 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 34.18.

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Unter Hockeyspieler

Unter Hockeyspieler belegt Matt Duchene Rang 795 von 993. Vor ihm stehen Matthew Tkachuk, Robyn Regehr, Rodrigo Ābols, Michael Peca, Patrick Sharp, und Peter Čerešňák. Nach ihm folgen Tomáš Hertl, Jakub Nakládal, Žiga Pavlin, Andrei Stas, Rob Klinkhammer, und Brian Rolston.

Die beliebtesten Hockeyspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1991 Geborenen belegt Matt Duchene Rang 1,345. Vor ihm stehen Brandon Davies, Mathieu Grébille, Hilda Carlén, Lee Eun-byul, Recio, und Wong Chun-ting. Nach ihm folgen Alec Burks, Samuel Sáiz, Jasmin Grabowski, Aitor Fernández, Aude Biannic, und Zhang Anda.

Weitere im Jahr 1991 Geborene

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In Kanada

Unter den in Kanada Geborenen belegt Matt Duchene Rang 1,708 von 2,294. Vor ihm stehen Rainbow Sun Francks (1979), Perdita Felicien (1980), Lindsay Jennerich (1982), Patrick Sharp (1981), Brendan Gallagher (1992), und Karine Sergerie (1985). Nach ihm folgen Michelle Finn (null), Mia Martina (1985), Joe Dinicol (1983), Rob Klinkhammer (1986), Melanie Fiona (1983), und Kate Todd (1987).

Weitere in Kanada geborene Personen

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Unter Hockeyspieler in Kanada

Unter den in Kanada geborenen Hockeyspieler belegt Matt Duchene Rang 142. Vor ihm stehen Matt Dalton (1986), Mat Robinson (1986), Brenden Morrow (1979), Wade Redden (1977), Michael Peca (1974), und Patrick Sharp (1981). Nach ihm folgen Rob Klinkhammer (1986), Mike Fisher (1980), Dan Hamhuis (1982), Bo Horvat (1995), Kirk Maltby (1972), und Taylor Hall (1991).

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