Athlet

Martin Sauer

1982 - heute

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Seine Biografie ist in 21 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 20 im Jahr 2024). Martin Sauer ist der 4,841st beliebteste Athlet (gesunken vom 4,642nd im Jahr 2024), die 6,983rd beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 6,792nd im Jahr 2019) und der 520th beliebteste aus Deutschland Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

40.75

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

21

Die Biografie von Martin Sauer umfasst 21 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 40.75.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Martin Sauer Rang 4,841 von 13,875. Vor ihm stehen Anita Márton, Sun Ribo, Takaharu Furukawa, Anju Bobby George, Sharon Rendle, und Édson Ribeiro. Nach ihm folgen Selemon Barega, Andrew Simpson, Hannah Davis, Tomokazu Harimoto, David King, und Saúl Craviotto.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1982 Geborenen belegt Martin Sauer Rang 989. Vor ihm stehen Lilit Mkrtchian, Larissa França, Mariano Pavone, Ian Crocker, Takashi Kitano, und Zineb El Rhazoui. Nach ihm folgen Marcel Sieberg, Tomáš Kopecký, Herculez Gomez, Elisa Di Francisca, Jan Kopecký, und Hiroshi Tetsuto.

Weitere im Jahr 1982 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Martin Sauer Rang 6,983 von 8,184. Vor ihm stehen Georg Niedermeier (1986), Danny da Costa (1993), Peer Kluge (1980), Britta Oppelt (1978), Kevin Vogt (1991), und René Hoppe (1976). Nach ihm folgen Marcel Sieberg (1982), Susi Erdmann (1968), Dominik Kaiser (1988), Dennis Seidenberg (1981), Mai Thi Nguyen-Kim (1987), und Giulia Gwinn (1999).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Athlet in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Athlet belegt Martin Sauer Rang 520. Vor ihm stehen Leonardo Fioravanti (null), Katharina Molitor (1983), Frank Busemann (1975), André Willms (1972), Britta Oppelt (1978), und René Hoppe (1976). Nach ihm folgen Susi Erdmann (1968), Violetta Oblinger-Peters (1977), Jan Schäfer (1974), Lukas Müller (1987), Erik Lesser (1988), und Barbara Niedernhuber (1974).

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