Athlet

Martin Rettl

1973 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Martin Rettl

Icon of person Martin Rettl

Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 15 im Jahr 2024). Martin Rettl ist der 4,927th beliebteste Athlet (gesunken vom 4,809th im Jahr 2024), die 1,365th beliebteste Biografie aus Österreich (gesunken vom 1,350th im Jahr 2019) und der 57th beliebteste aus Österreich Athlet.

Bekanntheitsmetriken

3.0k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

40.52

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Martin Rettl nach Sprache

Wird geladen...

Unter Athlet

Unter Athlet belegt Martin Rettl Rang 4,927 von 6,025. Vor ihm stehen Monique Éwanjé-Épée, Yun Mi-jin, Lukas Müller, Erik Lesser, Zuzana Hejnová, und Maiya Maneza. Nach ihm folgen Jakob Schubert, Sylwia Bogacka, Susan Chapman, Barbara Niedernhuber, Chloe Esposito, und Chidi Imoh.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1973 Geborenen belegt Martin Rettl Rang 1,163. Vor ihm stehen Steve Smith, Erick Wainaina, José Ignacio, Ippolito Sanfratello, Amelia Heinle, und Heri Joensen. Nach ihm folgen Tina Khidasheli, Isaac Terrazas, Toshimi Kikuchi, Santos González, Fred Rodriguez, und Giandomenico Basso.

Weitere im Jahr 1973 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Österreich

Unter den in Österreich Geborenen belegt Martin Rettl Rang 1,365 von NaN. Vor ihm stehen Zoë (1996), David Schumacher (2001), Rainer Schönfelder (1977), Nadine Beiler (1990), Stefan Maierhofer (1982), und Sandi Lovrić (1998). Nach ihm folgen Jakob Schubert (1990), Bernt Haas (1978), Anna Gasser (1991), Philipp Oswald (1986), Teresa Stadlober (1993), und Bernhard Gruber (1982).

Weitere in Österreich geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Athlet in Österreich

Unter den in Österreich geborenen Athlet belegt Martin Rettl Rang 57. Vor ihm stehen Siegfried Grabner (1975), Christoph Sieber (1971), Brigitte Köck (1970), Angelika Neuner (1969), Andrea Tagwerker (1970), und Wolfgang Linger (1982). Nach ihm folgen Jakob Schubert (1990), Anna Gasser (1991), Julian Eberhard (1986), Christian Planer (1975), Eva Pinkelnig (1988), und Bettina Plank (1992).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol