Politiker

Martin Helme

1976 - heute

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Seine Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 17 im Jahr 2024). Martin Helme ist der 18,771st beliebteste Politiker (gesunken vom 18,090th im Jahr 2024), die 260th beliebteste Biografie aus Estland (gesunken vom 237th im Jahr 2019) und der 75th beliebteste aus Estland Politiker.

Bekanntheitsmetriken

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

24. Apr.

Martin Helme hat am selben Tag Geburtstag (24. April) wie Philippe Pétain, William the Silent und Vincent de Paul.

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Unter Politiker

Unter Politiker belegt Martin Helme Rang 18,764 von 19,576. Vor ihm stehen Marion Barry, Olena Kondratiuk, Everett Dirksen, Norm Coleman, John Slidell, und Nadhim Zahawi. Nach ihm folgen Talant Mamytov, Mansour Abbas, Sahabzada Yaqub Khan, Igor Kravchuk, Andrea Sartoretti, und Marianne Thieme.

Die beliebtesten Politiker auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1976 Geborenen belegt Martin Helme Rang 597. Vor ihm stehen Tamar Zandberg, Grégory Fitoussi, Vassilis Lakis, Sizzla, Christoph Sumann, und Yang Yang. Nach ihm folgen Talant Mamytov, Anastasia Volochkova, Hans Sarpei, Paolo Meneguzzi, Virpi Sarasvuo, und Gonzalo de los Santos.

Weitere im Jahr 1976 Geborene

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In Estland

Unter den in Estland Geborenen belegt Martin Helme Rang 260 von 351. Vor ihm stehen Kirill Käro (1975), Indrek Zelinski (1974), Andrey Batt (1985), Maarja-Liis Ilus (1980), Koit Toome (1979), und Elina Nechayeva (1991). Nach ihm folgen Marya Roxx (1986), Urmas Paet (1974), Ilmar Raag (1968), Jüri Luik (1966), Urmas Reinsalu (1975), und Peeter Järvelaid (1957).

Weitere in Estland geborene Personen

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Unter Politiker in Estland

Unter den in Estland geborenen Politiker belegt Martin Helme Rang 75. Vor ihm stehen Riho Terras (1967), Kristina Kallas (1976), Helir-Valdor Seeder (1964), Sven Mikser (1973), Anu Tali (1972), und Anton Vaino (1972). Nach ihm folgen Urmas Paet (1974), Jüri Luik (1966), Urmas Reinsalu (1975), Anneli Ott (1976), Jevgeni Ossinovski (1986), und Toomas Tõniste (1967).

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