Athlet

Mariam Usman

1990 - heute

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Ihre Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Mariam Usman ist die 7,183rd beliebteste Athlet (gesunken vom 6,594th im Jahr 2024), die 309th beliebteste Biografie aus Nigeria (gesunken vom 272nd im Jahr 2019) und die 32nd beliebteste aus Nigeria Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

34.84

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

15

Die Biografie von Mariam Usman umfasst 15 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 34.84.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Mariam Usman Rang 7,183 von 13,875. Vor ihr stehen Elīza Tīruma, Jairo Asencio, Ruddy Zang Milama, Ilse Paulis, David Kopřiva, und Jenn Morris. Nach ihr folgen Marian Enache, Phelan Hill, Ethan Katzberg, Yana Belomoyna, Izmir Smajlaj, und Kate Hornsey.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1990 Geborenen belegt Mariam Usman Rang 1,396. Vor ihr stehen Isma López, Rakul Preet Singh, Hirotaka Mita, Elīza Tīruma, Haris Handžić, und Michael Uchebo. Nach ihr folgen Boris Vukčević, Matteo Ciacci, Tom Scully, Gabriel Enache, Hiroto Tanaka, und Olivier Bonnes.

Weitere im Jahr 1990 Geborene

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In Nigeria

Unter den in Nigeria Geborenen belegt Mariam Usman Rang 309 von 443. Vor ihr stehen Rahama Sadau (1993), Juwon Oshaniwa (1990), Aaron Samuel Olanare (1994), Samuel Kalu (1997), Nedum Onuoha (1986), und Michael Uchebo (1990). Nach ihr folgen Mercy Johnson (1984), Reuben Gabriel (1990), Umar Farouk Abdulmutallab (1986), Monday James (1986), Omotola Jalade Ekeinde (1978), und Kim Ojo (1988).

Weitere in Nigeria geborene Personen

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Unter Athlet in Nigeria

Unter den in Nigeria geborenen Athlet belegt Mariam Usman Rang 32. Vor ihr stehen Blessing Okagbare (1988), Halimat Ismaila (1984), Salwa Eid Naser (1998), Ese Brume (1996), James Godday (1984), und Agnes Osazuwa (1989). Nach ihr folgen Margaret Adeoye (1985), Ezinne Okparaebo (1988), Olusoji Fasuba (1984), Faith Idehen (1973), Aminat Yusuf Jamal (1997), und Kemi Adekoya (1993).

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