Skifahrer

Mari Eide

1989 - heute

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Icon of person Mari Eide

Ihre Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Mari Eide ist die 850th beliebteste Skifahrer (gesunken vom 710th im Jahr 2024), die 1,038th beliebteste Biografie aus Norwegen (gesunken vom 922nd im Jahr 2019) und die 135th beliebteste aus Norwegen Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

2.3k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

36.83

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

16

Die Biografie von Mari Eide umfasst 16 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 36.83.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Mari Eide Rang 850 von 1,052. Vor ihr stehen Brady Leman, Robel Teklemariam, Nicole Schmidhofer, Emma Ribom, Hugo Lapalus, und Amelie Kober. Nach ihr folgen Aleksandr Khoroshilov, Masako Ishida, Ana Drev, Martin Jakš, Yevgeny Dementyev, und Ana Jelušić Black.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1989 Geborenen belegt Mari Eide Rang 1,202. Vor ihr stehen Cléopatre Darleux, Grégory Sertic, Evelyn Verrasztó, Julie Bresset, Kilian Le Blouch, und Reika Kakiiwa. Nach ihr folgen Alexander Enbert, Leigh Howard, Andraž Struna, Aderlan Santos, Jesper Nielsen, und Paul Papp.

Weitere im Jahr 1989 Geborene

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In Norwegen

Unter den in Norwegen Geborenen belegt Mari Eide Rang 1,038 von 1,248. Vor ihr stehen Birger Meling (1994), Celine Brun-Lie (1988), Espen Bjørnstad (1993), Petter Tande (1985), Håkon Evjen (2000), und Tore Reginiussen (1986). Nach ihr folgen Fredrik Midtsjø (1993), Hilde Fenne (1993), Ingvild Stensland (1981), Herolind Shala (1992), Sander Eitrem (2002), und Adam Larsen Kwarasey (1987).

Weitere in Norwegen geborene Personen

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Unter Skifahrer in Norwegen

Unter den in Norwegen geborenen Skifahrer belegt Mari Eide Rang 135. Vor ihr stehen Niklas Dyrhaug (1987), Astrid Øyre Slind (1988), Anne Kjersti Kalvå (1992), Celine Brun-Lie (1988), Espen Bjørnstad (1993), und Petter Tande (1985). Nach ihr folgen Sebastian Foss-Solevåg (1991), Thea Louise Stjernesund (1996), Anna Odine Strøm (1998), Jens Lurås Oftebro (2000), Helene Marie Fossesholm (2001), und Eirik Brandsdal (1986).

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