Turner

Marcel Nguyen

1987 - heute

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Seine Biografie ist in 24 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Marcel Nguyen ist der 216th beliebteste Turner (gesunken vom 194th im Jahr 2024), die 6,526th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 6,268th im Jahr 2019) und der 13th beliebteste aus Deutschland Turner.

Bekanntheitsmetriken

32k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

44.38

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

24

Die Biografie von Marcel Nguyen umfasst 24 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 44.38.

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Unter Turner

Unter Turner belegt Marcel Nguyen Rang 216 von 621. Vor ihm stehen Kateryna Serebrianska, Rebeca Andrade, Lu Li, Li Xiaoshuang, Irina Tchachina, und Andreas Wecker. Nach ihm folgen Adriana Dunavska, Marius Urzică, Hong Un-jong, Yevgeniya Kanayeva, Rustam Sharipov, und Li Xiaopeng.

Die beliebtesten Turner auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1987 Geborenen belegt Marcel Nguyen Rang 540. Vor ihm stehen Abdelmoumene Djabou, Tanel Kangert, Carlos Eduardo, Yoon Park, Hafsia Herzi, und Wang Zheng. Nach ihm folgen Astrid Uhrenholdt Jacobsen, Masato Morishige, Didrik Solli-Tangen, Mame Biram Diouf, Lily Cole, und Robert Acquafresca.

Weitere im Jahr 1987 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Marcel Nguyen Rang 6,526 von 8,184. Vor ihm stehen Torsten Albig (1963), Andreas Dibowski (1966), Claas Relotius (1985), Stefan Kretzschmar (1973), Bahne Rabe (1963), und Michael Kohlmann (1974). Nach ihm folgen Philipp Max (1993), Tamera Mowry (1978), Diana Amft (1975), Sabrina Setlur (1974), Kenan Karaman (1994), und André Lange (1973).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Turner in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Turner belegt Marcel Nguyen Rang 13. Vor ihm stehen Roland Brückner (1955), George Eyser (1870), Maxi Gnauck (1964), Sylvio Kroll (1965), Holger Behrendt (1964), und Andreas Wecker (1970). Nach ihm folgen Fabian Hambüchen (1987), Dagmar Kersten (1970), Isao Yoneda (1977), Philipp Boy (1987), Elisabeth Seitz (1993), und Lukas Dauser (1993).

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