Athlet

Maja Jager

1991 - heute

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Ihre Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Maja Jager ist die 7,734th beliebteste Athlet (gesunken vom 6,180th im Jahr 2024), die 1,148th beliebteste Biografie aus Dänemark (gesunken vom 1,022nd im Jahr 2019) und die 63rd beliebteste aus Dänemark Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

33.35

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

15

Die Biografie von Maja Jager umfasst 15 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 33.35.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Maja Jager Rang 7,734 von 13,875. Vor ihr stehen Michael Bates, Johan Hansen, Alina Lohvynenko, Nethaneel Mitchell-Blake, Miek van Geenhuizen, und Scott Gault. Nach ihr folgen Ben Broeders, Kitty van Male, Etienne Stott, Lopez Lomong, Jonathan Groth, und Tamara Abalde.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1991 Geborenen belegt Maja Jager Rang 1,437. Vor ihr stehen Boštjan Kline, Viktor Minibaev, Maxim Matlakov, Ryota Watanabe, Dmitry Poloz, und Yuhei Marumoto. Nach ihr folgen Magnus Gullerud, Niko Gießelmann, Anamaria Tămârjan, Deshaun Thomas, Jillian Rose Reed, und Manuel Pucciarelli.

Weitere im Jahr 1991 Geborene

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In Dänemark

Unter den in Dänemark Geborenen belegt Maja Jager Rang 1,148 von 1,230. Vor ihr stehen Kathrine Heindahl (1992), Casper Tengstedt (2000), Marcus Ingvartsen (1996), Jonas Bager (1996), Mette Tranborg (1996), und Kristian Hlynsson (2004). Nach ihr folgen Marco Sørensen (1990), Philip Zinckernagel (1994), Theresa Eslund (1986), Mads Bidstrup (2001), Nikolaj Markussen (1988), und Kristoffer Lund (2002).

Weitere in Dänemark geborene Personen

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Unter Athlet in Dänemark

Unter den in Dänemark geborenen Athlet belegt Maja Jager Rang 63. Vor ihr stehen Morten Jørgensen (1985), Jacob Larsen (1988), Rune Glifberg (1974), Martin Kirketerp (1982), René Holten Poulsen (1988), und Anne Dsane Andersen (1992). Nach ihr folgen Hedvig Rasmussen (1993), Amalie Iuel (1994), Marta Pérez (null), Cathrine Laudrup-Dufour (1992), Fredrik Bjerrehuus (1990), und Andreas Bube (1987).

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