Skifahrer

Maiken Caspersen Falla

1990 - heute

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Photo of Maiken Caspersen Falla

Icon of person Maiken Caspersen Falla

Ihre Biografie ist in 24 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 23 im Jahr 2024). Maiken Caspersen Falla ist die 474th beliebteste Skifahrer (gesunken vom 360th im Jahr 2024), die 782nd beliebteste Biografie aus Norwegen (gesunken vom 685th im Jahr 2019) und die 85th beliebteste aus Norwegen Skifahrer.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Maiken Caspersen Falla Rang 474 von 817. Vor ihr stehen Reinhard Schwarzenberger, Kenneth Braaten, Hannes Trinkl, Hans Christer Holund, David Poisson, und Aino-Kaisa Saarinen. Nach ihr folgen Michael Uhrmann, Riitta-Liisa Roponen, Iivo Niskanen, Corinne Suter, Katja Koren, und Axel Teichmann.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1990 Geborenen belegt Maiken Caspersen Falla Rang 483. Vor ihr stehen Robin Bengtsson, Mohamed Mbougar Sarr, Son Ji-hyun, Kang Min-kyung, Carlo Pinsoglio, und Josué Pesqueira. Nach ihr folgen Theyazin bin Haitham, Alexander Calvert, Yuya Yagira, Hotaru Yamaguchi, Sokol Cikalleshi, und Tuvana Türkay.

Weitere im Jahr 1990 Geborene

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In Norwegen

Unter den in Norwegen Geborenen belegt Maiken Caspersen Falla Rang 782 von NaN. Vor ihr stehen Erik Nevland (1977), Kenneth Braaten (1974), Kari Aalvik Grimsbø (1985), Per-Kristian Foss (1950), Hans Christer Holund (1989), und Sander Sagosen (1995). Nach ihr folgen Lise Haavik (1962), Astrid S (1996), Karoline Dyhre Breivang (1980), Mats Zuccarello (1987), Sylvi Listhaug (1977), und Ragnhild Haga (1991).

Weitere in Norwegen geborene Personen

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Unter Skifahrer in Norwegen

Unter den in Norwegen geborenen Skifahrer belegt Maiken Caspersen Falla Rang 85. Vor ihr stehen Stine Lise Hattestad (1966), Simen Hegstad Krüger (1993), Johan Remen Evensen (1985), Trond Einar Elden (1970), Kenneth Braaten (1974), und Hans Christer Holund (1989). Nach ihr folgen Ragnhild Haga (1991), Johann André Forfang (1995), Harald Strand Nilsen (1971), Pål Golberg (1990), Emil Iversen (1991), und Hedda Berntsen (1976).

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