Astronaut

Luca Parmitano

1976 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Luca Parmitano

Icon of person Luca Parmitano

Seine Biografie ist in 24 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Luca Parmitano ist der 392nd beliebteste Astronaut (gesunken vom 364th im Jahr 2024), die 4,504th beliebteste Biografie aus Italien (gesunken vom 4,363rd im Jahr 2019) und der 7th beliebteste aus Italien Astronaut.

Bekanntheitsmetriken

88k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

48.38

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

27. Sept.

Luca Parmitano hat am selben Tag Geburtstag (27. September) wie Louis XIII of France, Stephen Báthory und Robert Edwards.

Seitenaufrufe von Luca Parmitano nach Sprache

Wird geladen...

Unter Astronaut

Unter Astronaut belegt Luca Parmitano Rang 392 von 556. Vor ihm stehen Linda M. Godwin, Wang Yaping, Eric Boe, David Wolf, Michael Barratt, und Aidyn Aimbetov. Nach ihm folgen Andrew M. Allen, Sonny Carter, John M. Grunsfeld, Shannon Walker, Michael A. Baker, und Scott Altman.

Die beliebtesten Astronaut auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1976 Geborenen belegt Luca Parmitano Rang 442. Vor ihm stehen Almira Skripchenko, Yoo Seung-jun, Xu Yuhua, Liu Guoliang, Kati Wilhelm, und Michael Greis. Nach ihm folgen Oh Ji-ho, Joshua Waitzkin, Andrew Ng, Vahid Hashemian, Marc Coma, und Keeley Hawes.

Weitere im Jahr 1976 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Italien

Unter den in Italien Geborenen belegt Luca Parmitano Rang 4,504 von 5,161. Vor ihm stehen Paolo Vanoli (1972), Raffaella Reggi (1965), Pietro Piller Cottrer (1974), Rolando Maran (1963), Eros Riccio (1977), und Nicola Zalewski (2002). Nach ihm folgen Felice Mariani (1954), Ivan Zaytsev (1988), Moreno Mannini (1962), Nicola Amoruso (1974), Floria Sigismondi (1965), und Dario Bonetti (1961).

Weitere in Italien geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Astronaut in Italien

Unter den in Italien geborenen Astronaut belegt Luca Parmitano Rang 7. Vor ihm stehen Michael Collins (1930), Samantha Cristoforetti (1977), Roberto Vittori (1964), Paolo Nespoli (1957), Umberto Guidoni (1954), und Maurizio Cheli (1959).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol