Athlet

Lu Shiyu

1999 - heute

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Icon of person Lu Shiyu

Ihre Biografie ist in 3 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Lu Shiyu ist die 11,288th beliebteste Athlet (gesunken vom 10,705th im Jahr 2024), die 515th beliebteste Biografie aus Bulgarien (gesunken vom 443rd im Jahr 2019) und die 81st beliebteste aus Bulgarien Athlet.

Bekanntheitsmetriken

620

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

20.39

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

3

Die Biografie von Lu Shiyu umfasst 3 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 20.39.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Lu Shiyu Rang 11,286 von 13,875. Vor ihr stehen Daria Sergeyevna Ustinova, Mohamed Mrabet, Mohamed Magdi Hamza, Paige Railey, Irene van der Reijken, und Magdiel Estrada. Nach ihr folgen Divine Oduduru, Lisseth Ayoví, Zhang Wangli, Mahama Cho, Sanzhar Mussayev, und Isabella Straub.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1999 Geborenen belegt Lu Shiyu Rang 1,075. Vor ihr stehen Lois Toulson, Ángelo Caro, Ketiley Batista, Dilshodbek Ruzmetov, Sonja Zimmermann, und Sabrina Soledad Germanier. Nach ihr folgen Teresa Bonvalot, Andrea Bouma, Gianni Stensness, Odkhüügiin Tsetsentsengel, Murali Sreeshankar, und Toto Wong.

Weitere im Jahr 1999 Geborene

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In Bulgarien

Unter den in Bulgarien Geborenen belegt Lu Shiyu Rang 515 von 520. Vor ihr stehen Lyubomir Epitropov (1999), Polina Trifonova (1992), Hristo Hristov (2001), Antani Ivanov (1999), Josif Miladinov (2003), und Diana Petkova (2000). Nach ihr folgen Radoslav Pantaleev (1993), Katrin Taseva (1997), Ahmed Hamed (1997), Selin Ali (2002), und Celestine Masinde (1987).

Weitere in Bulgarien geborene Personen

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Unter Athlet in Bulgarien

Unter den in Bulgarien geborenen Athlet belegt Lu Shiyu Rang 81. Vor ihr stehen Erika Zafirova (1999), Georgi Vangelov (1993), Stefani Kiryakova (2001), Polina Trifonova (1992), Hristo Hristov (2001), und Josif Miladinov (2003). Nach ihr folgen Katrin Taseva (1997), Ahmed Hamed (1997), Selin Ali (2002), und Celestine Masinde (1987).

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