Schwimmer

Lisa Mamié

1998 - heute

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Ihre Biografie ist in 10 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Lisa Mamié ist die 1,034th beliebteste Schwimmer (gesunken vom 764th im Jahr 2024), die 5,758th beliebteste Biografie aus Italien (gesunken vom 5,287th im Jahr 2019) und die 38th beliebteste aus Italien Schwimmer.

Bekanntheitsmetriken

2.6k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

26.67

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

10

Die Biografie von Lisa Mamié umfasst 10 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 26.67.

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Unter Schwimmer

Unter Schwimmer belegt Lisa Mamié Rang 1,034 von 1,503. Vor ihr stehen Kim Seo-yeong, Yohann Ndoye-Brouard, Matthew Temple, Jazmin Carlin, Kiah Melverton, und Mary-Sophie Harvey. Nach ihr folgen Molly Renshaw, Jacqueline Simoneau, Karen Torrez, Helena Rosendahl Bach, Péter Holoda, und Emilie Beckmann.

Die beliebtesten Schwimmer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1998 Geborenen belegt Lisa Mamié Rang 1,002. Vor ihr stehen Jonas de Geus, Vashti Cunningham, Joan Cardona, Haley Batten, Daniel Ferreira do Nascimento, und Léo Jabá. Nach ihr folgen Brandon Thomas-Asante, Ryotaro Yamamoto, Rimu Matsuoka, Toshiki Onozawa, Yvonne Li, und Sharone Vernon-Evans.

Weitere im Jahr 1998 Geborene

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In Italien

Unter den in Italien Geborenen belegt Lisa Mamié Rang 5,758 von 5,905. Vor ihr stehen Davide Di Veroli (2001), Martina Santandrea (1999), Luminosa Bogliolo (1995), Paul Adams (null), Vincenzo Renzuto (1993), und Francesco Zaza (null). Nach ihr folgen Stefano Luongo (1990), Debora Vivarelli (1993), Arianna Schivo (1986), Toby Roberts (2005), Martina Criscio (1994), und Choi Su-min (1990).

Weitere in Italien geborene Personen

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Unter Schwimmer in Italien

Unter den in Italien geborenen Schwimmer belegt Lisa Mamié Rang 38. Vor ihr stehen Arianna Castiglioni (null), Leonardo Deplano (1999), Simone Sabbioni (1996), Elena Di Liddo (1993), Ilaria Cusinato (1999), und Beatrice Callegari (1991). Nach ihr folgen Sara Franceschi (1999), Filippo Megli (1997), Arianna Bridi (1995), Matteo Ciampi (1996), Andrea Vergani (1997), und Matteo Restivo (1994).

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