Athlet

Lilian de Geus

1991 - heute

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Ihre Biografie ist in 6 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Lilian de Geus ist die 10,827th beliebteste Athlet (gesunken vom 8,978th im Jahr 2024), die 2,066th beliebteste Biografie aus Niederlande (gesunken vom 1,808th im Jahr 2019) und die 276th beliebteste aus den Niederlande Athlet.

Bekanntheitsmetriken

900

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

22.40

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

6

Die Biografie von Lilian de Geus umfasst 6 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 22.40.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Lilian de Geus Rang 10,826 von 13,875. Vor ihr stehen Mirhashem Hosseini, Agustín Vernice, Samuel Albrecht, Theodoros Iakovidis, Tom Mackintosh, und Hamoon Derafshipour. Nach ihr folgen Mallory Velte, Antía Jácome, Kenneth Rooks, Shachar Sagiv, Úrsula Sánchez, und Elle Purrier St. Pierre.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1991 Geborenen belegt Lilian de Geus Rang 2,021. Vor ihr stehen Brad Tandy, Chantel Malone, Nadezhda Sozonova, Rabab Cheddar, Adrien Bart, und Theodoros Iakovidis. Nach ihr folgen Nick Christie, Yefri Pérez, Afrodite Zegers, Ruby Tui, Lucas Bjerregaard, und Angelika Mach.

Weitere im Jahr 1991 Geborene

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In Niederlande

Unter den in Niederlande Geborenen belegt Lilian de Geus Rang 2,066 von 2,139. Vor ihr stehen Brigitte Sleeking (1998), Nicholas Heiner (1989), Kitty-Lynn Joustra (1998), Maya Kingma (1995), Djahid Berrahal (1994), und Tornike Tsjakadoea (1996). Nach ihr folgen Mirco Pruyser (1989), Diamantino Iuna Fafé (2001), Tim Lips (1985), Jesse Smith (null), Angelika Mach (1991), und Inge Jansen (1994).

Weitere in Niederlande geborene Personen

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Unter Athlet in Niederlande

Unter den in Niederlande geborenen Athlet belegt Lilian de Geus Rang 276. Vor ihr stehen Brigitte Sleeking (1998), Nicholas Heiner (1989), Kitty-Lynn Joustra (1998), Maya Kingma (1995), Djahid Berrahal (1994), und Tornike Tsjakadoea (1996). Nach ihr folgen Mirco Pruyser (1989), Tim Lips (1985), Jesse Smith (null), Angelika Mach (1991), Inge Jansen (1994), und Jill Holterman (1991).

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