Schwimmer

Libby Trickett

1985 - heute

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Ihre Biografie ist in 27 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 26 im Jahr 2024). Libby Trickett ist die 644th beliebteste Schwimmer (gesunken vom 388th im Jahr 2024), die 1,082nd beliebteste Biografie aus Australien (gesunken vom 765th im Jahr 2019) und die 47th beliebteste aus Australien Schwimmer.

Bekanntheitsmetriken

23k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

35.68

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

27

Die Biografie von Libby Trickett erscheint in 27 Sprachversionen der Wikipedia, mehr als bei 93 % aller Schwimmer.

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Unter Schwimmer

Unter Schwimmer belegt Libby Trickett Rang 644 von 1,503. Vor ihr stehen Yukiko Inui, Michael Klim, Ariarne Titmus, Katie Hoff, Nathan Adrian, und Cristina Teuscher. Nach ihr folgen Charlotte Bonnet, Luca Dotto, Dinko Jukić, Garrett Weber-Gale, Malia Metella, und Lilly King.

Die beliebtesten Schwimmer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1985 Geborenen belegt Libby Trickett Rang 1,597. Vor ihr stehen Andrea Kobetić, David Robertson, Erin Densham, Masaki Iida, Ellen Wong, und Marie Marchand-Arvier. Nach ihr folgen Riki Kitawaki, Kodai Sato, Minoru Suganuma, Aleksey Cheremisinov, Laurisa Landre, und Danny aus den Birken.

Weitere im Jahr 1985 Geborene

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In Australien

Unter den in Australien Geborenen belegt Libby Trickett Rang 1,082 von 1,678. Vor ihr stehen Ariarne Titmus (2000), James Marburg (1982), Jacob Italiano (2001), Sandy Brondello (1968), Erin Densham (1985), und Odessa Young (1998). Nach ihr folgen Nathan Haas (1989), Jessica Moore (1990), Lisa De Vanna (1984), Alicia Poto (1978), Nathan Parsons (1988), und Nick Kay (1992).

Weitere in Australien geborene Personen

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Unter Schwimmer in Australien

Unter den in Australien geborenen Schwimmer belegt Libby Trickett Rang 47. Vor ihr stehen Cameron McEvoy (1994), Samantha Riley (1972), Madeline Groves (1995), Brenton Rickard (1983), Leisel Jones (1985), und Ariarne Titmus (2000). Nach ihr folgen James Magnussen (1991), Mollie O'Callaghan (2004), Matt Welsh (1976), Kaylee McKeown (2001), Kyle Chalmers (1998), und Angie Bainbridge (1989).

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