Fußballspieler

Leon Dajaku

2001 - heute

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Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Leon Dajaku ist der 20,099th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 19,755th im Jahr 2024), die 7,696th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 7,345th im Jahr 2019) und der 934th beliebteste aus Deutschland Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

17k

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

12. Apr.

Leon Dajaku hat am selben Tag Geburtstag (12. April) wie Montserrat Caballé, Christian IV of Denmark und Henry Clay.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Leon Dajaku Rang 20,079 von 21,273. Vor ihm stehen Kenta Kifuji, Boka, Sebá, Besar Halimi, Siim Luts, und Darío Osorio. Nach ihm folgen Sadio Diallo, Raphael Wolf, Lerin Duarte, Jesús Alberto Angulo, Kakeru Funaki, und Katsuya Nagato.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 2001 Geborenen belegt Leon Dajaku Rang 330. Vor ihm stehen Oswin Appollis, Evann Guessand, Geny Catamo, Benjamin Nygren, Kevin Zenón, und Nico Mannion. Nach ihm folgen Talitha Bateman, Mahmoud Saber, Eddie Salcedo, Tom Krauß, Alexander Prass, und Kodai Naraoka.

Weitere im Jahr 2001 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Leon Dajaku Rang 7,696 von 7,253. Vor ihm stehen Zhang Ying (null), Rocco Reitz (2002), Jasha Sütterlin (1992), Tobias Levels (1986), Besar Halimi (1994), und Florian Fuchs (1991). Nach ihm folgen Raphael Wolf (1988), Christian Mathenia (1992), Pius Paschke (1990), Julia Krajewski (1988), Alexander Schüller (1997), und Shanice Craft (1993).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Fußballspieler belegt Leon Dajaku Rang 934. Vor ihm stehen Patrick Weihrauch (1994), Felicitas Rauch (1996), Amos Pieper (1998), Rocco Reitz (2002), Tobias Levels (1986), und Besar Halimi (1994). Nach ihm folgen Raphael Wolf (1988), Christian Mathenia (1992), Tom Krauß (2001), Stefan Thesker (1991), Frans Krätzig (2003), und Can Bozdoğan (2001).

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