Athlet

Laura Igaune

1988 - heute

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Ihre Biografie ist in 6 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Laura Igaune ist die 10,709th beliebteste Athlet (gesunken vom 8,960th im Jahr 2024), die 374th beliebteste Biografie aus Lettland (gesunken vom 336th im Jahr 2019) und die 57th beliebteste aus Lettland Athlet.

Bekanntheitsmetriken

660

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Letzte 12 Monate

22.82

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

6

Die Biografie von Laura Igaune umfasst 6 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 22.82.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Laura Igaune Rang 10,708 von 13,875. Vor ihr stehen Nick Lucena, Oliver Wynne-Griffith, Viviana Iuliana Bejinariu, Ibrahim Bisharat, Lin Chen-hao, und Luisa Baptista. Nach ihr folgen Younes Nemouchi, Caroline Masson, Taylor Manson, Alizée Agier, Noura Mohamed, und Lee Hup Wei.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1988 Geborenen belegt Laura Igaune Rang 2,126. Vor ihr stehen Chris Mazdzer, Saadat Dalgatova, Shalmali Kholgade, Graeme Thomas, Nacif Elias, und Célia Jodar. Nach ihr folgen Tara Pacheco, Naphaswan Yangpaiboon, Staniliya Stamenova, Kenta Tanaka, Laura Redondo, und Kurt Baker.

Weitere im Jahr 1988 Geborene

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In Lettland

Unter den in Lettland Geborenen belegt Laura Igaune Rang 374 von 383. Vor ihr stehen Arnis Rumbenieks (1988), Sanita Pušpure (1981), Agate Rašmane (1997), Ritvars Suharevs (1999), Kristaps Neretnieks (1989), und Līga Velvere (1990). Nach ihr folgen Gatis Čakšs (1995), Daniils Bobrovs (1997), Roberts Akmens (1996), Artsiom Machekin (1991), Polina Fouda (2003), und Rodrigo Marte (1997).

Weitere in Lettland geborene Personen

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Unter Athlet in Lettland

Unter den in Lettland geborenen Athlet belegt Laura Igaune Rang 57. Vor ihr stehen Arnis Rumbenieks (1988), Sanita Pušpure (1981), Agate Rašmane (1997), Ritvars Suharevs (1999), Kristaps Neretnieks (1989), und Līga Velvere (1990). Nach ihr folgen Gatis Čakšs (1995), Roberts Akmens (1996), Polina Fouda (2003), Rodrigo Marte (1997), Michael Cherry (null), und Hannah Scott (null).

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