Politiker

Kris Peeters

1962 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Kris Peeters

Icon of person Kris Peeters

Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Kris Peeters ist der 18,309th beliebteste Politiker (gesunken vom 17,377th im Jahr 2024), die 916th beliebteste Biografie aus Belgien (gesunken vom 863rd im Jahr 2019) und der 152nd beliebteste aus Belgien Politiker.

Bekanntheitsmetriken

14k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

47.91

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

17

Die Biografie von Kris Peeters umfasst 17 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 47.91.

Seitenaufrufe von Kris Peeters nach Sprache

Wird geladen...

Unter Politiker

Unter Politiker belegt Kris Peeters Rang 18,302 von 20,022. Vor ihm stehen Eduardo Campos, Naser Khader, Button Gwinnett, Alexander Borodai, Zhou Qiang, und Tommy Thompson. Nach ihm folgen Russell A. Alger, Noor Hassanali, Miguel Abia Biteo Boricó, Avi Gabbay, Alexander Martin, und Viktor Lukashenko.

Die beliebtesten Politiker auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1962 Geborenen belegt Kris Peeters Rang 747. Vor ihm stehen Phil Brown, Andy LaRocque, Cecilia Tait, André Wohllebe, Durs Grünbein, und Sophie Moressée-Pichot. Nach ihm folgen Valeri Broshin, Marcello Bartalini, Sergei Zalyotin, Zakia Zaki, Hisao Egawa, und Michael Jace.

Weitere im Jahr 1962 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Belgien

Unter den in Belgien Geborenen belegt Kris Peeters Rang 916 von 1,454. Vor ihm stehen Sébastien Pocognoli (1987), Geert De Vlieger (1971), Hans Vanaken (1992), Wesley Sonck (1978), Rudi Smidts (1963), und Salah Abdeslam (1989). Nach ihm folgen Nicolas Lombaerts (1985), Dominique Monami (1973), Wilfried Peeters (1964), Mile Svilar (1999), Danzel (1976), und Conny Aerts (1966).

Weitere in Belgien geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Politiker in Belgien

Unter den in Belgien geborenen Politiker belegt Kris Peeters Rang 152. Vor ihm stehen Petra De Sutter (1963), Jan Jambon (1960), Marianne Thyssen (1956), Françoise Nyssen (1951), Philippe Lamberts (1963), und Filip Dewinter (1962). Nach ihm folgen Karl Erjavec (1960), Maxime Prévot (1978), Theo Francken (1978), Zuhal Demir (1980), und Mahinur Özdemir Göktaş (1982).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol