Hockeyspieler

Kris Letang

1987 - heute

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Seine Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 17 im Jahr 2024). Kris Letang ist der 403rd beliebteste Hockeyspieler (gestiegen vom 452nd im Jahr 2024), die 1,264th beliebteste Biografie aus Kanada (gestiegen vom 1,331st im Jahr 2019) und der 76th beliebteste aus Kanada Hockeyspieler.

Bekanntheitsmetriken

150k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

41.08

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

18

Die Biografie von Kris Letang umfasst 18 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 41.08.

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Unter Hockeyspieler

Unter Hockeyspieler belegt Kris Letang Rang 403 von 993. Vor ihm stehen Petr Sýkora, Frans Nielsen, Alexander Semin, David Pastrňák, Radko Gudas, und Richard Lintner. Nach ihm folgen John LeClair, Toni Lydman, Robert Dietrich, P. R. Sreejesh, T. J. Oshie, und Mikael Tellqvist.

Die beliebtesten Hockeyspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1987 Geborenen belegt Kris Letang Rang 836. Vor ihm stehen Marcin Lewandowski, Gianluca Brambilla, Luigi Samele, Hunter Parrish, Han Bo-reum, und Roza Sarkisian. Nach ihm folgen İrem Derici, Nicolai Müller, Anthony Mounier, Anaïs Bescond, Magnus Krog, und Per Ciljan Skjelbred.

Weitere im Jahr 1987 Geborene

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In Kanada

Unter den in Kanada Geborenen belegt Kris Letang Rang 1,264 von 2,294. Vor ihm stehen Nathan MacKinnon (1995), Gabriela Dabrowski (1992), Simon Whitfield (1975), Melanie Scrofano (1982), Elyse Levesque (1985), und Kurt Browning (1966). Nach ihm folgen Ali Adler (1967), Corey Perry (1985), Cam Ward (1984), Mike Kroeger (1972), Noah Mills (1983), und Cameron Baerg (1972).

Weitere in Kanada geborene Personen

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Unter Hockeyspieler in Kanada

Unter den in Kanada geborenen Hockeyspieler belegt Kris Letang Rang 76. Vor ihm stehen Doug Gilmour (1963), Chris Pronger (1974), Rene Bourque (1981), Sean Burke (1967), Ryan O'Reilly (1991), und Nathan MacKinnon (1995). Nach ihm folgen Corey Perry (1985), Cam Ward (1984), Patrice Bergeron (1985), Pierre Turgeon (1969), Brad Marchand (1988), und Dino Ciccarelli (1960).

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