Athlet

Keyara Wardley

2000 - heute

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Ihre Biografie ist in 8 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 7 im Jahr 2024). Keyara Wardley ist die 12,380th beliebteste Athlet (gesunken vom 11,302nd im Jahr 2024), die 2,150th beliebteste Biografie aus Kanada (gesunken vom 1,880th im Jahr 2019) und die 370th beliebteste aus Kanada Athlet.

Bekanntheitsmetriken

1.0k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

14.23

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

8

Die Biografie von Keyara Wardley umfasst 8 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 14.23.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Keyara Wardley Rang 12,378 von 13,875. Vor ihr stehen Btissam Sadini, Megan Fletcher, Georgia Griffith, Evidelia González, Giulio Calabrò, und Vasileia Karachaliou. Nach ihr folgen Marta Pen, Kelsey Smith, Tia Jones, Lesiba Precious Mashele, Alicia Monson, und Ethan Ewing.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 2000 Geborenen belegt Keyara Wardley Rang 1,013. Vor ihr stehen Matilda Kearns, Yu Liyan, Diksha Dagar, Samy Boutouil, Hannah Burkhill, und Evangelos Makrygiannis. Nach ihr folgen Tia Jones, Esther Toko, Rebecca McGowan, Bendere Oboya, Lara Mechnig, und Tyler Edtmayer.

Weitere im Jahr 2000 Geborene

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In Kanada

Unter den in Kanada Geborenen belegt Keyara Wardley Rang 2,150 von 2,294. Vor ihr stehen Kelsey Wog (1998), Natassha McDonald (1997), Andrea Seccafien (1990), Lucia Stafford (1998), Noelle Montcalm (1988), und Hayley McKelvey (1996). Nach ihr folgen Tia Jones (2000), Haley Smith (1993), Katrina Bellio (2004), Alicia Brown (1990), Mia Vallée (2001), und Oskar Rozenberg Hallberg (1996).

Weitere in Kanada geborene Personen

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Unter Athlet in Kanada

Unter den in Kanada geborenen Athlet belegt Keyara Wardley Rang 370. Vor ihr stehen Kai Langerfeld (1987), Natassha McDonald (1997), Andrea Seccafien (1990), Lucia Stafford (1998), Noelle Montcalm (1988), und Hayley McKelvey (1996). Nach ihr folgen Tia Jones (2000), Alicia Brown (1990), Mia Vallée (2001), Oskar Rozenberg Hallberg (1996), Malindi Elmore (1980), und Puleksenija Jovanoska (1993).

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