Rennfahrer

Keiichi Tsuchiya

1956 - heute

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Photo of Keiichi Tsuchiya

Icon of person Keiichi Tsuchiya

Seine Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 15 im Jahr 2024). Keiichi Tsuchiya ist der 225th beliebteste Rennfahrer (gesunken vom 178th im Jahr 2024), die 998th beliebteste Biografie aus Japan (gesunken vom 867th im Jahr 2019) und der 3rd beliebteste aus Japan Rennfahrer.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

59.50

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

#3 / 37

Keiichi Tsuchiya belegt Platz 3 unter den 37 in Japan geborenen Rennfahrer und gehört zu den besten 9 % dieser Gruppe.

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Unter Rennfahrer

Unter Rennfahrer belegt Keiichi Tsuchiya Rang 225 von 1,204. Vor ihm stehen Ignazio Giunti, Kenny Roberts, Stéphane Peterhansel, Harald Ertl, Marc Márquez, und Johnny Servoz-Gavin. Nach ihm folgen Felice Bonetto, Charles de Tornaco, Wayne Rainey, Alan Rees, Emilio de Villota, und Jean Ragnotti.

Die beliebtesten Rennfahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1956 Geborenen belegt Keiichi Tsuchiya Rang 186. Vor ihm stehen Elie Hobeika, Deborah Birx, Philip Kerr, Sinan Sakić, Adriana Barraza, und Anil Kapoor. Nach ihm folgen Blackie Lawless, Herbert Grönemeyer, Hanni Wenzel, Rainer Woelki, Ladislav Nemet, und Nikolai Noskov.

Weitere im Jahr 1956 Geborene

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In Japan

Unter den in Japan Geborenen belegt Keiichi Tsuchiya Rang 998 von 6,943. Vor ihm stehen Katō Tomosaburō (1861), Kirin Kiki (1943), Keisuke Kinoshita (1912), Kafū Nagai (1879), Buronson (1947), und Naomi Osaka (1997). Nach ihm folgen Yuko Shimizu (1946), Tatsumi Kimishima (1950), Koichi Tohei (1920), Kan Kikuchi (1888), Magdalene of Nagasaki (1611), und Mikio Sato (1928).

Weitere in Japan geborene Personen

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Unter Rennfahrer in Japan

Unter den in Japan geborenen Rennfahrer belegt Keiichi Tsuchiya Rang 3. Vor ihm stehen Satoru Nakajima (1953), und Kunimitsu Takahashi (1940). Nach ihm folgen Aguri Suzuki (1960), Takuma Sato (1977), Masahiro Hasemi (1945), Ukyo Katayama (1963), Toshio Suzuki (1955), Kazuyoshi Hoshino (1947), Hiroshi Fushida (1946), Kamui Kobayashi (1986), und Noritake Takahara (1951).

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