Athlet

Katrin Apel

1973 - heute

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Ihre Biografie ist in 21 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 20 im Jahr 2024). Katrin Apel ist die 3,061st beliebteste Athlet (gestiegen vom 3,196th im Jahr 2024), die 6,247th beliebteste Biografie aus Deutschland (gestiegen vom 6,265th im Jahr 2019) und die 335th beliebteste aus Deutschland Athlet.

Bekanntheitsmetriken

14k

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Letzte 12 Monate

46.46

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Historischer Popularitätsindex

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21

Die Biografie von Katrin Apel umfasst 21 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 46.46.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Katrin Apel Rang 3,061 von 13,875. Vor ihr stehen Dietmar Schauerhammer, Ron Delany, Willie Banks, Jo Pavey, Valerios Leonidis, und Gianluca Farina. Nach ihr folgen Bettina Schmidt, Theresia Kiesl, Éva Tófalvi, Tommy Gorman, Anke Behmer, und Wang Yang.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1973 Geborenen belegt Katrin Apel Rang 633. Vor ihr stehen Kohsuke Toriumi, Molly Sims, Panjabi MC, Karim Alami, Chelsi Smith, und Jo Pavey. Nach ihr folgen Valdete Idrizi, Daniel Günther, Stipe Drews, Seth Meyers, Ryuji Michiki, und Linda Hardy.

Weitere im Jahr 1973 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Katrin Apel Rang 6,247 von 8,184. Vor ihr stehen Ska Keller (1981), Jacqueline Börner (1965), Thomas Dörflein (1963), Ronny Weller (1969), Dietmar Schauerhammer (1955), und Marco Werner (1966). Nach ihr folgen Bettina Schmidt (1960), Daniel Günther (1973), Anke Behmer (1961), Ingo Weißenborn (1963), Alexandra Popp (1991), und Albert, 12th Prince of Thurn and Taxis (1983).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Athlet in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Athlet belegt Katrin Apel Rang 335. Vor ihr stehen Thomas Schmidt (1976), Kay Bluhm (1968), Dirk Hafemeister (1958), Heike Singer (1964), Ronny Weller (1969), und Dietmar Schauerhammer (1955). Nach ihr folgen Bettina Schmidt (1960), Anke Behmer (1961), Ingo Weißenborn (1963), Wolfgang Hoppe (1957), Sabine Everts (1961), und Oliver Kegel (1961).

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